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08
Jul
2011
Preisverleihung bunt statt blau
Staßfurt, 08.07.2011. Ihre Bilder sind cool, krass und provokant: Mehr als 12.000 Jungen und Mädchen haben sich im März und April am bundesweiten DAK-Wettbewerb „bunt statt blau“ gegen das Komasaufen beteiligt. Das beste Plakat aus Sachsen Anhalt kam von den Schülern Jennifer Hajunga, Mandy Hajunga, Lisa Sykora und Patrick Engels der Sekundarschule Ludwig Gleim Ermsleben.
Ihr Kunstwerk zeigt den Gegensatz zwischen Bunt und Blau als Farbe sowie als Zustand. Es zeigt bildhaft das Gesicht des „Katers“ am anderen Tag. Als Gewinn gab es 300 Euro. Die Plätze 2 und 3 in Sachsen Anhalt belegten Tina Weber und Anne Hünermund sowie Anne Ließmann, Josefin Wiese und Rebecca Kraul, alle ebenfalls von der Sekundarschule Ludwig Gleim aus Ermsleben. Für den 2. Platz gab es 200 Euro und für den 3. Platz 100 Euro. Die Preisverleihung fand am 08. Juli in der Sekundarschule in Ermsleben statt.
Am DAK-Wettbewerb gegen Alkoholmissbrauch beteiligten sich 300 Schülerinnen und Schüler in Sachsen Anhalt. Unter den besten 10 waren auch Schüler des Dr. Frank Gymnasiums Staßfurt: Johanna Reitmeier 5. Platz, Lisa Schuchardt 7. Platz, Tina Weiß 9. Platz und Annalisa Schmitz 10. Platz.
„Im Kampf gegen Alkoholmissbrauch sprechen die Bilder der Jugendlichen eine deutliche Sprache“, sagt DAK-Chef Andreas Umlauf. „Wenn so ein buntes Schock-Plakat im Schulunterricht entsteht, bringt das mehr als viele Info-Flyer oder Vorträge.“ In den vergangenen Wochen haben mehr als 800 Schulen das Thema Alkohol auf den Stundenplan gesetzt. Hintergrund: 2009 landeten 26.400 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus, was einen neuen Höchststand bedeutet. Auch im Salzlandkreis sowie in der Stadt Falkenstein/Harz ist die Zahl der Betroffenen seit dem Jahr 2003 deutlich gestiegen.
Das beste Plakat aus Sachsen Anhalt kam von den Schülern Jennifer Hajunga, Mandy Hajunga, Lisa Sykora und Patrick Engels der Sekundarschule Ludwig Gleim Ermsleben. Ihr Kunstwerk zeigt den Gegensatz zwischen Bunt und Blau als Farbe sowie als Zustand. Es zeigt bildhaft das Gesicht des „Katers“ am anderen Tag. Als Gewinn gab es 300 Euro. Die Plätze 2 und 3 in Sachsen Anhalt belegten Tina Weber und Anne Hünermund sowie Anne Ließmann, Josefin Wiese und Rebecca Kraul, alle ebenfalls von der Sekundarschule Ludwig Gleim aus Ermsleben. Für den 2. Platz gab es 200 Euro und für den 3. Platz 100 Euro. Die Preisverleihung findet am 08. Juli um 9.30 Uhr in der Sekundarschule in Ermsleben statt.
Am DAK-Wettbewerb gegen Alkoholmissbrauch beteiligten sich 300 Schülerinnen und Schüler in Sachsen Anhalt. Unter den besten 10 waren auch Schüler des Dr. Frank Gymnasiums Staßfurt: Johanna Reitmeier 5. Platz, Lisa Schuchardt 7. Platz, Tina Weiß 9. Platz und Annalisa Schmitz 10. Platz.
„Im Kampf gegen Alkoholmissbrauch sprechen die Bilder der Jugendlichen eine deutliche Sprache“, sagt DAK-Chef Andreas Umlauf. „Wenn so ein buntes Schock-Plakat im Schulunterricht entsteht, bringt das mehr als viele Info-Flyer oder Vorträge.“ In den vergangenen Wochen haben mehr als 800 Schulen das Thema Alkohol auf den Stundenplan gesetzt. Hintergrund: 2009 landeten 26.400 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus, was einen neuen Höchststand bedeutet. Auch im Salzlandkreis sowie in der Stadt Falkenstein/Harz ist die Zahl der Betroffenen seit dem Jahr 2003 deutlich gestiegen.
Regelmäßiges Rauschtrinken bei Jugendlichen - Schirmherrin für den Wettbewerb „bunt statt blau“ ist die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans: „Ich freue mich über die große Beteiligung. Der Wettbewerb ermöglichte nicht nur eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema. Er ist auch ein sehr guter Anlass, im Schulunterricht über die Gefahren des Rauschtrinkens zu diskutieren." Während der regelmäßige Alkoholkonsum insgesamt zurückgeht, ist der Anteil derjenigen, die zu bestimmten Anlässen größere Mengen Alkohol konsumieren, immer noch besorgniserregend hoch. In einer aktuellen DAK-Studie erklärten 42,6 Prozent der 10-18-jährigen Schülerinnen und Schüler, dass sie sich im vergangenen Monat am Rauschtrinken beteiligt haben, d.h. in kurzer Zeit mindestens fünf Gläser Bier, Wein oder Schnaps getrunken haben.
Auch die durch die aktuelle Echo-Nominierung bekannte Band „Luxuslärm“ unterstützt die Kampagne, bei der jetzt im Juni aus 16 Landessiegern die Bundessieger gekürt werden. Informationen über die Gewinner und die besten Plakate gibt es im Internet unter www.dak-buntstattblau.de. Die Initiative „bunt statt blau“ ist eingebunden in die „Aktion Glasklar“, mit der die DAK seit 2004 Schüler, Lehrkräfte und Eltern über das Thema Alkohol aufklärt.
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