Do
15
Sep
2011
Puppentheaterfest in Bernburg
Puppentheaterfest vom 20. bis 24.9.2011 im Bernburger Theater. Der KNAX-Club der Salzlandsparkasse unterstützt das Puppentheaterfest und lädt alle Kinder des Knax-Clubs zu einer Vorstellung ein. Aber nicht nur für Kinder ist das Puppentheaterfest das richtige. Am Freitag gastiert das Theater Stendal mit dem Stück: Dr. Jekyll & Mr. Hyde“, ein Puppenspiel für Erwachsene nach der Novelle von Robert Louis Stevenson.
Die Bremer Stadtmusikanten
Ganz schön weit bis nach Bremen....Aber mit Musik geht´s leichter: Zuerst die Tiere, dann die Musiker und die Zuschauer müssen auch noch mit! Und die Räuber?
Es spielt Uta Krieg vom Puppentheater Dessau
Termin: 20.9.2011 um 9.00, 10.15 und 15.00 Uhr, Studio
Pimpernella - Alles könnte so schön sein, wenn da nicht immer diese blöde Langeweile wäre. Langeweile ist so langweilig! Aber was kann man dagegen tun? Pimpernella hat eine Idee: „Ich suche mir einen Freund!“ Mit dem macht man dann alles gemeinsam – spielen, kichern, quasseln und - Langeweile ade! Aber wie findet man einen Freund, wo soll man ihn suchen und wie soll er überhaupt aussehen? Es spielt Karin Schmitt vom Puppentheater Die Exen, Köthen Termin: 21.9.2011 um 9.00, 10.15 und 15.00 Uhr, Studio
Katze, liebe Katze - Frei nach dem Kinderbuch von Wilhelm Topsch. In dem Stück geht es um die große Liebe einer Maus, die kleinen Lieben einer Frau und natürlich um die Katze. Kann eine wahre Mäuseliebe das Herz einer Katze erweichen? Eine turbulente Dachbodengeschichte mit viel Musik, gespielt und gesungen für alle ab 4 Jahre. Es spielt Cornelia Unrauh vom Allerhandtheater aus Dömitz Termin: 24.9.2011 um 15.00 Uhr.
Für die Erwachsenen gastiert am Freitag, 23.9.2011 um 19.30 Uhr das Theater Stendal mit dem Stück „Dr. Jekyll & Mr. Hyde“ Puppenspiel für Erwachsene nach der Novelle von Robert Louis Stevenson. Welche geheimnisvolle Verbindung besteht zwischen dem satanisch bösen Hyde, der rücksichtslos ein Kind umstößt und noch über dessen Körper trampelt, und dem hochangesehenen Dr. Jekyll, einem Muster an Tugendhaftigkeit und christlicher Nächstenliebe? Wieso geschieht es, dass zuweilen aus dem sonst so freundlichen Antlitz des respektablen Arztes ganz unvermittelt die grauenvolle Fratze des Bösen bricht? Der Klassiker der Horrorliteratur jagt seit seinem Erscheinen 1886 unerschrockenen Lesern wohlige Schauer über den Rücken. Unzählige Filme haben das Grauen seither banalisiert. Dem abgebrühten Publikum von heute kann nur noch eine Kunstform das Gruseln lehren: das Puppentheater!
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