„Die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt brummt. Mit einem preisbereinigten Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts um 4,5 Prozent im ersten Halbjahr 2011 konnte Sachsen-Anhalt nicht nur mit einem höheren Wachstum als im Bundesdurchschnitt aufwarten, sondern auch mit der höchsten Wachstumsrate aller ostdeutschen Bundesländer. Die Wirtschaft Sachsen-Anhalts ist.
damit im Konzert der Bundesländer tonangebend. Ich freue mich sehr, dass sich der Trend, der bereits im zweiten Halbjahr 2010 sichtbar geworden war, ungebrochen fortsetzt, wobei das Verarbeitende Gewerbe und erfreulicherweise auch das Baugewerbe wieder einmal die Nase vorn hatten. Ich hoffe natürlich, dass sich diese Entwicklung auch im kommenden Jahr fortsetzen wird. Die Landesregierung wird mit ihrer neuen Förderstrategie, die die Wirtschaft noch enger mit der Wissenschaft verzahnen und damit zusätzliche Innovationen generieren soll, die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür setzen.“
Das sagte Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff zur heutigen Meldung des Statistischen Landesamtes über das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im ersten Halbjahr 2011. Danach stieg das Bruttoinlandsprodukt, der Wert aller hergestellten Waren und Dienstleistungen, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum preisbereinigt um 4,5 Prozent. In Deutschland hat das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im gleichen Zeitraum um 3,9 Prozent und im Durchschnitt der ostdeutschen Bundesländer ohne Berlin um 3,6 Prozent zugenommen.
Ursache für die Zunahme des Bruttoinlandproduktes waren u. a. die Entwicklungen im Verarbeitenden Gewerbe und im Baugewerbe
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