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28

Jan

2012

Durch Kälteeinbruch drohen massive Stromausfälle

Noch vor wenigen Tagen schien der Frühling nicht mehr weit zu sein. Nun kommt die sibirische Kälte nach Deutschland. Und es kommt knüppeldick, denn mit dem Temperatursturz geht es am Sonntag richtig los. Von Donnerstag bis Sonntag in der nächsten Woche werden Temperaturen bis zu -25 Grad erwartet.

Ein eisiger Ostwind bringt gefühlte -30 Grad mit sich, auch die Tageshöchstwerte liegen nur bei -10 bis -14 Grad. Das Kältehoch "Cooper" bringt frostigen Verhältnisse aus Sibirien,  die Kältewelle wird mindestens eine Woche lang andauern und sehr wahrscheinlich auch den Extremdezember im vorletzten Jahr noch toppen. 2010 war der kälteste Dezember seit 40 Jahren. Aber das ist noch nicht alles. Aufgrund der Elektrizitätsknappheit drohen massive Stromausfälle, wenn nicht mindestens eines der sieben runtergefahrenen Kernkraftwerke wieder in Betrieb genommen wird. Zu dieser Einschätzung kamen mehrere unabhängige Experten in einem durch die Deutsche Energie Agentur erstellten Bericht über die zukünftige Energieversorgung Deutschlands (DENA). In Auftrag gegeben hatte den Bericht die Bundesnetzagentur (BNetzA).

Um ausreichende Stromerzeugungskapazitäten in Reserve zu halten, ist laut des BNetzA-Direktors Kurth die einzige Möglichkeit – neben einigen derzeit stillgelegten Kohlekraftwerken – wieder eines der sieben stillgelegten Kernkraftwerke ans Netz gehen zu lassen. Schon vor dem Winter wird es eine große Leistung sein die rund 8000 MW Leistung der stillgelegten Kernkraftwerke durch ausländische Importe zu ersetzen. Zudem werden neben dem schon erfolgten Anstieg der Strompreise um 20 % auch weitere Strompreiserhöhungen durch die Stilllegung von weiteren Kernkraftwerken in den kommenden Jahren erwartet. Diese Preiserhöhung kann sich vor allem auf die energieintensive Industrie und weitere davon abhängige Industriezweige in Deutschland drastisch auswirken und diese Industrie aus Deutschland vertreiben.

 

Naturkatastrophen: Wie sicher die Stromnetze sind

Unwetter treten in Deutschland immer häufiger auf und richten Schäden in Millionenhöhe an. Die Kraft des Sturmes wirft Bäume und Strommasten um. Das führt immer wieder zu Stromausfällen in tausenden Haushalten und wirft deshalb die Frage auf, wie katastrophensicher unsere Stromnetze sind. Wie verwundbar die deutschen Stromnetze sind, zeigen viele Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit. Nach dem Unwetter am 11. September 2011 waren Tausende von Haushalten in Sachsen-Anhalt und Brandenburg ohne Strom. Im Münsterland ließen im November 2005 starke Schneefälle und Blitzeis Fernleitungsmasten zusammenbrechen. Danach waren 250.000 Menschen vier Tage und Nächte ohne Energieversorgung. Nur in den wichtigsten Einrichtungen wie Lebensmittelgeschäften wurde die Versorgung mühsam aufrecht erhalten. Technisches Hilfswerk und Bundeswehr lieferten stundenweise Energie aus Notstromaggregaten.

 

Aber nicht nur Naturgewalten führen zu Stromausfällen. Im November 2006 kam es in Nordwestdeutschland zu einer Netzüberlastung, weil eine Stromleitung über die Weser abgeschaltet werden musste. Das war notwendig, weil ein Kreuzfahrt-Schiff von der Papenburger Meyer-Werft gen Nordsee überführt wurde. Von diesem Stromausfall waren in Deutschland, Belgien und Frankreich insgesamt zwölf Millionen Menschen eine Stunde lang betroffen.

 

Experten: Unzureichender Katastrophenschutz

 Deutschland ist nur unzureichend auf Stromausfälle vorbereitetNach der Winterkatastrophe im Münsterland 2005 ließ die Bundesregierung die Sicherheit der deutschen Stromnetze untersuchen. Im Abschlussbericht heißt es, dass ein Stromausfall "als ein Schlüsselszenario zu verstehen" sei. Die mittelbare und unmittelbare Eintrittswahrscheinlichkeit wird mit "hoch" eingestuft. Der Bundestagsabgeordnete Gerold Reichenbach (SPD) hat an dem Bericht mitgewirkt. Er kommt nach Analyse der Vorfälle im dünn besiedelten Münsterland zu dem Schluss, dass Katastrophenschützer bei einem Stromausfall in einer Großstadt ganz schnell an den Rand ihrer Kapazitäten kämen. Im April dieses Jahres wurde ein weiterer Untersuchungsbericht zum Thema Stromnetzsicherheit veröffentlicht, der vom Deutschen Bundestag initiiert worden war und zu einem besorgniserregenden Ergebnis kommt: "Die Folgeanalysen haben gezeigt, dass bereits nach wenigen Tagen im betroffenen Gebiet die flächendeckende und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen nicht mehr sicherzustellen ist."

 

Staat und Bevölkerung unterschätzen Gefahren

Ein Blick in die privaten Haushalte zeigt, wie lebensnotwendig Energie für den Alltag ist. "Das fängt beim Kochen an und endet bei der Wasserversorgung. Auch Pumpen in Hochhäusern arbeiten nur mit Strom. Die Heizung funktioniert dann nicht mehr. Kläranlagen werden lahmgelegt", zählt Gerold Reichenbach auf und kommt wie der Bericht zu dem Schluss: "Das heißt, es wird ein völliger Zusammenbruch dessen, was wir aus dem alltäglichen Leben an Versorgung kennen." Noch erschreckender sei das Ergebnis, dass weder Staat noch die Bevölkerung darauf wirklich vorbereitet seien. Gerold Reichenbach unterstreicht: "Die Gefahr ist gerade, dass man sich darauf verlässt, dass Energieversorgung und Kommunikation immer da ist, aber, was man völlig übersehen hat ist, dass die Risiken schleichend gestiegen sind." Der Expertenbericht kommt zu dem Schluss, dass sich vermutlich erst im Ernstfall zeigen wird, wo die Schwachpunkte im System sind. Nach dem Ausstieg bei den deutschen Atomkraftwerken warnen immer mehr Experten vor einem drohenden Stromausfall – Blackout – Überlastung der Stromnetze in Deutschland.

 

Was ist an der Diskussion bzgl. einem drohenden Stromausfall / Blackout in Deutschland dran?

Eine Untersuchung des Europäischen Netzwerks für Fernleitungsnetzbetreiber (Entso-e) erbrachte, dass schon im Sommer eine Stresssituation in ganz Europa entstehen könnte, da einige Länder (u.a. Ungarn, Finnland, Polen, Lettland) in der Hitzezeit von Stromimporten abhängig sind. Bei extremen Spitzen steigt nicht nur die Auslastung im deutschen Stromnetz an, sondern die Stromnetze der europäischen Nachbarn werden ebenso belastet. So forderten die Tschechen sofort 290 Mio. Euro für die stärkere Nutzung der tschechischen Stromnetze durch Deutschland.

Aufgrund der starken Schwankungen bei der Einspeisung von erneuerbaren Energien besteht heute schon das verstärkte Risiko eines Stromausfalls, dass an bestimmten Tagen mit einer sehr starken Einspeisung und zu wenig Abnahme das Stromnetz kollabieren könnte. So befürchteten einige Experten am Pfingstmontag 2011 eine Überlastung der Netzkapazitäten. Atomkraftanlagen und Kohlekraftwerke können im Sommer bei einer großen Hitze nicht mehr genug Kühlwasser aus den Flüssen entnehmen (drohende Überhitzung des Wassers). In der Vergangenheit mußte aufgrund der zeitweisen Abschaltung von AKWs z.B. in Frankreich bei einer Hitzewelle bis zu 6000 Megawatt importiert werden.

 

Derzeit sind vor allem die Netze in Norddeutschland stark gefährdet. Die Kapazität der Netze wird hier immer mehr ausgeschöpft. Auf der anderen Seite fehlt aufgrund fehlender Netzleitungskapazitäten jedoch Energie in Süddeutschland, die importiert werden muß. Die erneuerbaren Energien (Wind, insb. Solarenergie) speisen vor allem im Sommer sehr viel Strom in das Stromnetz ein. Im Winter gibt es dagegen deutlich weniger Sonnenenergie. Zudem gibt es bedingt durch die Windenergie starke tägliche bzw. stündliche Schwankungen bei der Stromeinspeisung. Die Leitungskapazitäten im Stromnetz werden in sehr viel stärkeren Maße als bisher genutzt. Um eventuelle Spitzen beim Stromverbrauch zu sichern, wird die Abhängigkeit von externen (ausländischen) Netzen steigen. Insgesamt führt die Abschaltung der deutschen Akws zu einer Verringerung der möglichen Puffer und zu steigenden Risiken für einen Stromausfall. Experten sprechen hier von einer Reduzierung der Verläßlichkeitsspanne. Bei extremen Spitzen steigt das Risiko beim Spannungsmanagement und damit für einen Blackout an.

 

Deutschland kann dann nicht mehr auf eventuelle Ersatzleitungen im Inland (aber auch im Ausland) zurückgreifen, da diese schon vorher bis zum Anschlag voll belastet werden. Die Ungleichverteilung von Strom sowie die fehlende Netzleitungskapazität zwischen Nord- und Süddeutchland kann u.a. dazu führen, dass an sehr wind- und sonnenreichen Tagen der Strom in Norddeutschland nach Skandinavien verkauft wird, während man in Süddeutschland Strom aus den französischen Akws kaufen muß. Generell geht der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, davon aus, dass sich das Risiko für einen Stromausfall erhöht hat und die Bevölkerung verstärkt mit den Gefahren eines Stromausfalls in Deutschland vertraut gemacht werden soll.

 

Für den kommenden Winter befürchtet die Bundesnetzagentur Stromausfälle in Süddeutschland. “Die historisch einmalige zeitgleiche Abschaltung von 5.000 Megawatt Leistung und das längerfristige Fehlen von 8.500 Megawatt Leistung bringen die Netze an den Rand der Belastbarkeit”, heißt es in einer Stellungnahme der Bundesnetzagentur. Dies führe dazu, dass “zu sehr vielen Zeiten” ein sicherer Betrieb des Stromnetzes nicht mehr gewährleistet werden könne. Wenn an einem kalten Wintertag kein Strom aus Sonne und Wind gewonnen werden könne und außerdem noch die stark belastete Nord-Südleitung ausfalle, würden Kapazitäten in einer Größenordnung von rund 1000 Megawatt fehlen, erläuterte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, bei einem Pressegespräch.

 

Quelle: Büso

 

Bei Stromausfall friert und stinkt die Republik - Drei Szenarien zeigen, wie sich Stromausfälle in Deutschland auswirken würden.

 

Plötzlich ging nichts mehr. Am Donnerstag, den 14. August 2003 brach in der US-Metropole New York die Stromversorgung zusammen. Tausende Menschen steckten in Aufzügen oder U-Bahntunneln fest, ausgefallene Ampeln sorgten für Verkehrschaos, Brücken wurden gesperrt, Flughäfen geschlossen. Bei Einbruch der Nacht fiel die Stadt in gespenstisches Dunkel. Der längste Stromausfall in der Geschichte der USA und Kanadas dauerte bis zum nächsten Tag und demonstrierte die Anfälligkeit des US-amerikanischen Stromnetzes.

 

Die Skyline von New York ist am 16.08.2003 beim größten Stromausfall in den USA nur zum Teil beleuchtet. Als Ursachen galten Computerfehler bei einem Energieunternehmen in Ohio und ein altes Netz Obwohl in Deutschland die Sicherheit der Stromversorgung im europäischen Vergleich als hoch gilt, zeigte der plötzliche Wintereinbruch Ende 2005, dass umfangreiche Infrastrukturen der Stromnetzbetreiber auch hier zerstört werden können. Der tagelange Stromausfall im Münsterland verursachte den Totalausfall wichtiger Versorgungsgüter wie Strom, Telefondienstleistungen, Trinkwasser und Infrastrukturen. Darauf vorbereitet war privat kaum jemand.

 

„In den ersten Minuten ist man immer darauf angewiesen, sich selbst zu helfen, ehe professionelle Hilfe eintrifft“, so Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), das im Internet Merkblätter und Tipps zum Verhalten in Notfallsituationen zur Verfügung stellt. „Wir raten allen Bürgerinnen und Bürgern, unsere Empfehlungen frühzeitig zu nutzen. Trinkwasser- und Lebensmittelvorräte lassen sich nicht mehr anlegen, wenn die öffentliche Wasserversorgung ausgefallen ist oder aufgrund eines flächendeckenden Stromausfalls die Lebensmittelläden schließen müssen“, so Unger.

 

Um zu erproben, mit welchen Konsequenzen bei einem Stromausfall zu rechnen ist, führt das BBK alle zwei Jahre eine länderübergreifenden Übung (LÜKEX) durch. Krisenmanagementstrukturen auf Bundes- und Landesseite und bei Betreibern „kritischer Infrastrukturen“ werden dabei auf Herz und Nieren geprüft. 2004 wurde so in drei verschiedenen Szenarien exemplarisch für das Land Baden-Württemberg aufgezeigt, wie sich ein großflächiger und längerer Stromausfall auf die mobile digitale Gesellschaft auswirken würde.

  

In den komplexen Systemen aller Telekommunikations- und Kommunikationsnetze (IKT-Netze) wären die Folgen besonders gravierend. Zwar hat der Gesetzgeber für bedeutsame Infrastrukturen Vorsorgegesetze erlassen, um die Sicherstellung zu gewähren. Aber weil bei einem Ausfall auch das Krisenmanagement von Behörden und Energieversorgern massiv eingeschränkt ist, sollen die Verantwortlichen die Auswirkungen eines Stromausfalls auf die Netzsysteme möglichst genau kennen. Und so sehen sie aus:

 

Szenario A: Weniger als acht Stunden ohne Strom

Bei einem Stromausfall, der nicht länger als acht Stunden dauert (Szenario A), fallen im Mobilfunk ungesicherte Basisstationen sofort aus, USV-gesicherte nach zwei Stunden, zentrale Verbindungsstationen nach vier bis sechs Stunden, und alle Mobilfunknetze wären überlastet. Schnurlose Telefone im Festnetz fallen aus, wenn die Basisstation keinen Akku hat. Auch ISDN-Telefone ohne Notbetriebsmodus haben keine Chance, ebenso wenig wie DSL-Modems und Router, Kabelmodems und USV-Vermittlungsstellen. Auch in Computernetzen und im Internet bleibt es dann dunkel. Und den meisten PCs und Laptops wird bereits nach zwei bis fünf Stunden ohne Strom ganz übel.

 

Bleibt die Kommunikation über BOS-Funk – das Funksystem von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Die Relaisstationen im BOS-Funk sind zwar von der Stromversorgung abhängig, generell lassen sie sich jedoch recht einfach durch mobile Funkstationen ersetzen beziehungsweise mit Notstrom versorgen.

 

Auch ein längerfristiger Stromausfall würde nicht zu einem Ausfall des BOS-Funkes führen, so das BBK. Trotzdem müssen alle Alarmpläne für Feuerwehren und Polizei auch in Papierform ausgefertigt werden und vorrätig sein. Über spezielle persönliche Meldeketten soll gewährleistet sein, dass im Notfall Polizisten und Feuerwehrmänner zum Einsatz gerufen werden können.

 

Szenario B: Ein Tag Stromausfall

Bliebe der Strom länger als acht Stunden und längstens 24 Stunden weg, wird es richtig ungemütlich in der mobilen, digitalen Welt. Je nach Ladezustand des Akkus dürften die meisten Mobilfunktelefone mittlerweile funktionsuntüchtig sein. Notstromversorgte Basisstationen können spätestens dann auch nicht mehr. Genau so ergeht es je nach Ladezustand der Akkus in Basisstationen allen Schnurlostelefonen.

 

ISDN-Telefone mit Notbetriebsmodus schließen sich an, im Netz gibt es die ersten Teilausfälle sowie Ausfälle kleinerer Vermittlungsstationen. Nach 24 Stunden ohne Strom dürften die meisten Laptops ruhen, der elektronische Datenverkehr ebenfalls. E-Mails bleiben unbeantwortet. Online-Banking geht nicht mehr, die meisten Geldautomaten-Modelle leider auch nicht.

 

Szenario C: Eine Woche ohne Energie

Was passiert in ITK-Netzen, wenn der Strom bis zu einer Woche ausfällt? Notstromaggregate brauchen Treibstoff, doch längere Stromausfälle stören alle Teilschritte der Treibstoffversorgung. Dazu gehören Raffinerien und Tanklager genauso wie Transportsysteme und Tankstellen. Bereits nach einem Tag fallen Überwachungs- und Kontrolleinrichtungen von Pipelines aus, Mobilfunk-Schaltzentralen geben nach rund vier Tagen auf, mobile Telefongeräte nach vier bis sechs.

 

Schnurlostelefone stehen still, Festnetzvermittlungsstellen können nach vier Tagen nicht mehr. Nach knapp einer Woche fallen alle Rechenzentren aus. Renten und Pensionen werden nicht gezahlt. Und wenn der Treibstoffmangel die Notstromversorgung mobiler Relaisstationen verhindert, hat es sich nach einer Woche ausgefunkt.

 

Die Republik steht still, friert, ist durstig und stinkt. Denn auch das Kanalnetz kann ohne Strom nicht bestehen. Rohölengpässe sollen durch das Erdölbevorratungsgesetz verhindert werden. Danach ist in Deutschland ein Treibstoff-Vorrat von 90 Tagen vorzuhalten. Würde es dennoch zu Engpässen kommen, gilt das Internationale Energieprogramm von 1974: Beteiligte europäische Länder sind demnach verpflichtet, sich bei Engpässen zu unterstützen. Zur Not müssen wir uns also auf unsere Nachbarn verlassen.

 

Quelle: Welt

 

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Kommentare: 3

  • #1

    hopser (Samstag, 28 Januar 2012 17:45)

    Das war doch zu erwarten : erst werden die zur Stromerzeugung notwendigen, um nicht zu sagen lebensnotwendigen, KKW`s abgeschaltet (vielleicht sogar nach inszenierten Störfällen) und dann macht man noch schnell ein Öl-Embargo. Das man damit das Land an den Rand einer Energie-Katastrophe rudert, ist unseren hochwohlgeborenen Politikern doch, mit Verlaub : sch....egal, die fliegen in den warmen Süden.

  • #2

    pobbi (Dienstag, 31 Januar 2012 16:37)

    Na malen wir mal wieder BILD-mäßig den Teufel an die Wand? Die Kraftwerke haben die Last bisher gepackt und werden nicht von einer Woche Kälte gleich den Geist aufgeben...Und dann diese Horrorszenarien hier aufzuwerfen ist jenseits von dem, was auf eine seriöse Seite gehört...

  • #3

    Harry Paschulke (Freitag, 03 Februar 2012 15:48)

    @ Hopser : du hast wohl zu viel Atomstrom geschnüffelt oder was geht in deinem Oberstübchen ab ? Unfassbar der Müll den du hier entleerst . Informiere dich erstmal ehe du das BILD niveau aufnimmst und wiedergibst . Melde sich heute der der Stromausfall hatte die letzten Tage . Ich sage "niemand" ! Und weshalb trifft der Ernstfall nicht ein ? Genau , weil die Spinner der Energiekonzerne nur den Preis hochtreiben wollen mit solch einer Desinformationspolitik ! Pfui !

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