So

01

Jan

2011

Gesprengte Telefonzelle zu Silvester

In der Nacht vom 31.12.2011 zum 01.01.2012 wurde durch unbekannte Täter in Aschersleben, Lindenstraße, eine massive Telefonzelle durch Verwendung von pyrotechnischen Erzeugnissen so schwer beschädigt, dass sie unbrauchbar wurde. Durch Poilzeibeamte des RK Aschersleben konnte während der Streife, gegen 00:30 Uhr, noch kein Schaden an der Telefonzelle festgestellt werden. Bei einer erneuten Streifenkontrollfahrt, wurde um 01:35 Uhr die Telefonzelle in dem beschädigten Zustand festgestellt.

Bei einer ersten Spurensuche wurden im Innern der Telefonzelle Überreste von pyrotechnischen Erzeugnissen festgestellt werden. Die Papierüberreste ließen auf die Verwendung von einer größeren Anzahl von sogenannten Chinaböllern, bzw. einer massiven geballten Ladung diesen Ursprungs schließen. 

Da im Tatzeitraum noch im gesamten Stadtgebiet und so auch im Tatortbereich pyrotechnische Erzeugnisse abgebrannt wurden, ist mit Sicherheit von umliegenden Bewohnern dieser eine laute Knall nicht im Zusammenhang mit einer nicht unerheblichen Straftat aufgefallen. Laut zurückliegenden Meldungen der Printpresse, wurden dieses Jahr mit Genehmigung der zuständigen Behörden größere Mengen an „Schwarzpulver“ für pyrotechnische Erzeugnisse zugelassen, so dass ein Schaden bei missbräuchlicher Verwendung erheblicher ausfallen kann. Die Ermittlungen durch Polizei dauern an.

Egeln, 01.01.2012 04:20 Uhr - Unbekannte Täter hatten offenbar mittels handelsunüblicher Pyrotechnik eine komplette Telefonzelle mit Kartenfernsprecher angegriffen. Durch die Explosion wurde der Baukörper der Telefonzelle komplett zerstört. Der geschätzte Schaden wird auf ca. 8000,00 Euro geschätzt.

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