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21

Mai

2014

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff besucht ALMECO in Bernburg

Am heutigen Nachmittag traf Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff zu einem Arbeitsbesuch in der ALMECO Group Bernburg ein. Empfangen wurden außerdem der Landratskandidat Dr. Gunnar Schellenberger sowie der Oberbürgermeister Bernburg’s, Henry Schütze. Nach einer freundschaftlichen Begrüßung durch den Geschäftsführer der ALMECO GmbH Bernburg Dr. Giorgio Gabriele Locci und einen Eintrag der Gäste in das Logbuch des Unternehmens sprach man bei Kaffee und Baisertorte aus Bernburg über die Geschichte des Unternehmens. Im Anschluss machten sich die Gäste auf den Weg durch die Produktion. Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff ließ es sich nicht nehmen, Fragen an Mitarbeiter zu stellen und ins Gespräch zu kommen. Die ALMECO GmbH wurde am 07. Juli 2005 gegründet, vier Monate später erfolgte der Spatenstich im Gewerbegebiet Süd-West an der A14 von Bernburg. 

Am 10. Oktober 2006 konnte schließlich die Beschichtung für Spitzenprodukte im Bereich von Reflektoren und Kollektoren beginnen. Inzwischen gab es drei Erweiterungsstufen und 60 Mitarbeiter werden beschäftigt. 2012 war das beste Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 26 Mio. Euro. Die ALMECO Group ist ein europäisches Unternehmen und besitzt Standorte in Italien, Frankreich, Deutschland, USA und China. 

 

Im Standort Bernburg steht das Spitzenwerk, welches die hochwertigsten Produkte produziert und in dem die größte Investition erfolgte. Bernburg hat ein sehr gutes Umfeld, gute Mitarbeiter, eine gute Verkehrsanbindung und genügend Potenzial für Entwicklung, so Dr. Giorgio Gabriele Locci. Die Produkte des Unternehmens sind hochreflektierende und hochabsorbierende Beschichtungen  für Beleuchtung und Solar. Davon beträgt ein drittel des Umsatzes die Produktion von Solarkollektoren und zweidrittel des Umsatzes die Produktion von Reflektoren.

  

Das sind vor allem Gitter hinter Leuchtstofflampen, und die findet man in jedem Büro. Das Ziel sind die perfekten Spiegeleigenschaften mit einer Reflektionsstärke von bis zu 98 Prozent. Dabei werden die Oberflächen in nano dichte aufgetragen, wie das funktioniert hören Sie in unserem Beitrag.        


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