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  • #12

    Vater aus Bernburg (Sonntag, 04 März 2012 20:07)

    Wir mussten heute mit unser 2,5-jährigen Tochter wegen hohen Fiebers im Krankenhaus Aschersleben (Kinderstation). Nach zwei Stunden Wartezeit mit 40,2 Grad Fieber kam immer noch kein Arzt. Andere Patienten, die nicht nur wie wir aus Bernburg kamen, kam immer noch kein Arzt. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass es noch viel länger dauern kann und man Fieber ja auch Zuhause selbst behandeln könne. Natürlich müsse man selbst entscheiden. Autofahrt von Bernburg und zurück ( 2 x 45 min. + 2 Stunden sinnlos warten) Das alles zum Wohl des Kindes? Die kranken Krankenhäuser im Salzlandkreis. Echt eine Frechheit.

  • #11

    Robert Leubeling (Donnerstag, 05 Januar 2012 15:51)

    Leserbrief zum Thema Haushaltsplan und Schätzung der Steuereinnahmen in Bezug auf MZ Online Artikel vom 20.12.2011 - Millionen-Loch?

    Trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast, so oder so ähnlich muss es dem Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) bei der Vorstellung des Doppelhaushalts 2012/2013 im Finanzausschuss am 20.12.2011 gegangen sein.

    So vertraut Herr Bullerjahn nur auf von sich selbst geschätzte Zahlen. Im Doppelhaushalt 2012/2013 geht er von 90 Mio. Euro mehr Einnahmen aus, als von der Steuerschätzkommission des Bundes berechnet wurden.

    In Ihrem Artikel erwidert er durch seinen Sprecher: “Aus unserer Sicht bleibt das eine seriöse Finanzplanung". Sind Schulden wirklich das „Allheilmittel“ - Ist das Motto „Wir konsumieren uns aus jeder Krise“ wirklich konservativ? Sollte Politik nicht auf eindeutigen Fakten und seriösen Schätzungen beruhen?

    Ein Unternehmer, der so kalkuliert, bleibt in der freien Wirtschaft nicht lange am Markt bestehen. Spätestens die Kinder dieses Unternehmers bekommen diese Auswirkungen zu spüren.

    Bekommen nicht auch unsere Kinder den immer weiter wachsenden Schuldenberg zu spüren? Zukunftsorientierte Politik sieht anders aus. Sparen sollte nicht nur bedeuten, mit mehr Einnahmen zu rechnen, gleichzeitig muss die Ausgabenseite kritisch betrachtet werden.

    Eine Finanzpolitik, wie vom Grünen-Finanzexperte Christoph Erdmenger und den Grünen im allgemeinen gefordert wird,ist für unser Land nur wünschenswert.

  • #10

    Ekkehardt (Dienstag, 23 August 2011 08:37)

    Am 21.08. unternahmen wir mit unseren Verwandten eine Mondscheinfahrt mit der Saalefee. Meine Verwandten waren nicht von hier und wir wollten ihnen etwas Besonderes bieten. Diese Fahrt ist sehr schön und wie ich gehört habe, fast immer ausgebucht, aber irgendwie hat man kein Interesse, dieses Highlight zu erhalten. Diesen Eindruck kann mal wirklich bekommen, wenn man diese Fahrt unternimmt. Die offizielle Begrüßung durch den Kapitän fehlte völlig, Erklärungen während der Fahrt wurden mehr schlecht als recht durch den DJ übernommen.
    Die Speisekarte, welche an der Anlegestelle aushing, wurde kurzerhand auf zwei Gerichte zusammengestrichen und der hausgemachte Kartoffelsalat war irgendwo im Großmarkt gekauft. Die Salatbeilage fehlte völlig und erst auf Nachfrage kam die Information, dass der Salat sich auf dem Küchenboden verteilt hätte. Man hat ja Verständnis, aber dies sollte das Personal von sich aus sagen und nicht erst auf die Nachfrage der Gäste kundtun. Meine Schwägerin bekam ein angeschlagenes Glas, es war direkt im Trinkbereich, so dass man sich ernsthaft verletzen konnte. Nun, sie beanstandete es, das Bier wurde kurzerhand in ein anderes Glas geschüttet. Aber einige Zeit später bekam ich das gleiche Glas serviert, also es wurde nicht aussortiert, sondern den Gästen wieder angeboten! Nun, über eine schmutzige Tischdecke und ein fast blindes Fenster im Salon kann man vielleicht noch hinwegsehen. Also meine Verwandten können eine solche Fahrt nicht weiterempfehlen und auch andere auswärtige Gäste waren ziemlich enttäuscht.

  • #9

    Karsten (Freitag, 01 Juli 2011 17:07)

    Flitzerblitzer in Roschwitz
    Nachdem das früher eher verkehrsberuhigte Roschwitz nach nun 15 Monaten als Haupttangente Bernburg`s fungiert und die Srassen in entsprechenden Zustand ruiniert wurden, hat die Stadtverwaltung erstmal Geschwindigkeitsschilder Tempo 30 aufgestellt und ist nun aus der Verantwortung bezüglich Strassenzustand. Weitere Reduzierungen können ja noch gegebenenfalls folgen.
    Viel interessanter dürfte allerdings der Umstand sein, das die beiden Blitzerautos am Donnerstag so richtig gut zu tun hatten. Stadteinwärts stand der bekannte Skoda SLK-ST 707 direkt vor Curt Melle, stadtauswärts ein noch nicht so geläufiger schwarzer Golf-Kombi vorm "Schwarzen Weg". Beide Autos standen auf den Fußwegen und im Parkverbot. Ein Anwalt wird wissen, ob diese Standorte zulässig sind.
    Auch heute bauten die fleißigen Mädels ihren Skoda vor Melle`s auf und die Autofahrer fahren wie die Lemminge vorbei und lächeln in die Kamera. Gefühlte achtzig Prozent kriegen ihren Fotogruß ins Haus.
    Die Verwaltung wird`s freuen, kommt doch so ein nicht unerheblicher Betrag ins Stadtsäckel.
    Bleibt nur zu wünschen, dass das Geld dann auch dem Wiederaufbau unserer Strassen in Roschwitz vorbehalten bleibt!

  • #8

    robinio (Donnerstag, 09 Juni 2011 09:12)

    hallo, wir können das gesamte Gebiet um den Wasserturm nehmen. Alle Fußwege, ob Stiftsstrasse, Schäferstrasse, Bruno _hinz Str. alles chaotisch, dazu noch die Straßebverhältbnisse in der unterern Stiftstsrasse. Es wären sicherlich bessere Verhältnisse wenn einige Miarbeiter der Stagdführung hier wohnen würden...aber vieleicht stürzt ja mal ne Politesse....

  • #7

    auch ein Anwohner (Donnerstag, 09 Juni 2011 06:24)

    der (scheinbare) Pfusch ist vor dem Haus obwohl da kein Baum ist also das die Wurzeln schuld wären. bin ja mal gespannt ob der Schaden kurzfristig (bevor der Schaden wie zu DDR-Zeiten größer wird), behoben wird und wann und in welcher Zeit der katastrophal und für Menschen unzumutbare Fussweg der Bruno-Hinz-Str. geändert wird. im Westen gibt es sowas nicht! Da wurde bei einem Besuch in Gelsenkirchen, die Straße aufgerissen, auch Kabel neu verlegt und am Abend war davon nichts mehr zu sehen. Die Bruno-Hinz-Str. ist seit Tagen nicht mehr gefahrlos begeh und mit Rollis für Behinderte oder leuten mit kinderwagen nicht mehr befahrbar. Einfach eine Frechheit der Firma die diesen zustand verursachte!

  • #6

    Anwohner-BBG (Donnerstag, 02 Juni 2011 14:39)

    lach über den spruch aus der DDR aber recht haste

  • #5

    Anwohner (Mittwoch, 01 Juni 2011 11:29)

    2010 wurden die Fußwege in der unteren Wasserturmstr. in Bernburg von der Christianstr. bis zur Bruno-Hinz-Str. erneuert. Statt der geplanten 4 Wochen mussten die Anwohner die Parkeinschränkungen, den täglichen Lärm und Dreck 4 Monate ertragen. Alles ohne einen Cent Mietminderung obwohl die Wohnqualität erheblich gemindert war. nun hebt sich das neue Pflaster schon vor dem Eingang Wasserturmstr. 70 - ist das Pfusch am Bau, der Handwerker oder Absicht der Firma die monatelang die Arbeiten verschleppte? In der DDR nannte man sowas: WIE BAUEN AUF UND REISSEN NIEDER, SO HABEN WIR ARBEIT IMMER WIEDER

  • #4

    thomas (Mittwoch, 18 Mai 2011 12:32)

    ich kann dem nur zustimmen, muß jeden Tag durch Bernburg, es ist einfach eine Katastophe. Und wer plant, das Ampeln auf Grün schalten, obwohl Schranken geschlossen sind, versteht seinen Job nicht. Soweit sollte die Technik schon sein, das da eine Grünschaltung ausgeschlossen wird.

  • #3

    robinio (Montag, 16 Mai 2011 11:11)

    Ich bin mit Sichehrit kein Schleicher, sondern im Verkehrsfluss einer vonn vielen. Und an der Tatsache das ich unterhalb des Polizeigebäudes fast 10 min bis über die Kreuzung Köthesche Str. brauch ändert meine Fahrweise nix, sondern die Schaltung der beiden vor mir liegenden Ampeln. Aber gut dass ie dazu schreiben dass Sie Taxifahrer sind. Deren Fahrweise sehe ich ich nicht als Norm sondern teilweise als Frechheit, hoffe Sie fühlen sich jetzt nicht betroffen!

  • #2

    Herbert (Freitag, 13 Mai 2011 18:29)

    als taxifahrer der ständig alle Ampeln passiert kann ich o.g. NICHT nachvollziehen. im Gegenteil - die Schaltung gestattet flottfließenden Verkehr. einmal in der grünen Welle ist jeder flott von A nach B. Wer natürlich als Verkehrshindernis unterwegs ist und unnötig schleicht erwischt ständig die rote Ampel.

  • #1

    Robino (Mittwoch, 11 Mai 2011 12:36)

    Ich würde gern mal Eure Meinung zu den Ampelschaltungen innerhalb Bernburgs hören. Für mich ist es immer eine mittlerer Katastrofe aus Richtung Krankenhaus in Richtung Nienburg zu fahren. Morgen gegen halb acht. Von grüner Welle keine Spur. Schaltet Martinskirche grün kommt bei Lidl rot. Besonders schlimm ist es Bahnhof und Köthesche Str. Diese Ampeln harmonieren absolut nicht. Was denkt Ihr darüber?