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14. Bernburger Drachenbootregatta am 18.08.2018

14. Drachenbootregatta auf der Saale am Samstag, den 18. August 2018 auf der Ruderregattastrecke an der Töpferwiese.


DIe 14. Drachenbootregatta auf der Saale findet am Samstag, den 18. August 2018 auf der Ruderregattastrecke an der Töpferwiese statt. Eine Bootsbesatzung besteht aus 18 Personen und 1 Trommler/in mit mind. 6 Frauen im Boot. Alle im Boot müssen über 16 Jahre alt sein und schwimmen können. Die Startnummern werden ab 9.00 Uhr ausgeloßt, die Wettkämpfe beginnen 10.00 Uhr.

 

Die 13. Auflage endete wie im Vorjahr, mit einem knappen Sieg des „Bernburger Raddampfers“. Nur hatte dieser mit den „Wikingern“ und „Unsinkbar II“ zwei andere Gegner im großen Finale – gut so! Damit wird die Spannung hoch gehalten und die Hoffnung auf den Gewinn des Wanderpokals 2018 bei den anderen Teams weiter genährt. 17 Teams waren in diesem Jahr am Start, darunter vier Neulinge. Die „ROTKREUZ-Saaleraketen hinterließen einen starken Eindruck und wurden auf Anhieb Sechster. Die „Müllis“ erreichten den 13. Platz und landeten somit sicher zufrieden im unteren Mittelfeld. Dagegen zahlten „Die Regenbogenschule“ und die „Rosenhag Drachen“ vom PRO VITA-Seniorenpflegeheim noch Lehrgeld.

 

Beide kämpften um den 16. Platz gegeneinander. Das bessere Ende für sich hatte das Team mit den Regenbogenfarben im Outfit – eine gute Idee, einfach herrlich. Ja mit den Neulingen wurde das Teilnehmerfeld noch bunter, was prima zu unserem Konzept passt – eine Freizeitsportveranstaltung, wobei der olympische Gedanke „Dabeisein ist alles“ vordergründig zählt. Wer aber genau hinschaute, der erkannte sehr wohl, dass das mit dem …. Gedanken nicht ganz stimmt.

 

Denn alle, aber auch wirklich alle Teams kämpften um jeden Zentimeter und wollten den unmittelbaren leibhaftigen Kontrahenten bezwingen. Möglichkeiten dafür gab es viele, was den Reiz des Wettkampftages ausmachte. Der Modus brachte jedes Team 4 bzw. 5 Mal an den Start (Vor-, Hoffnungs-, Viertel-, Halbfinal-, und Finalläufe), um dann im letzten Finalrennen auf Gegner in Augenhöhe zu treffen. Und da ist der Ausgang immer offen und Spaß am Wettkampf garantiert.

 

Schlussfolgernd gibt es also keinen Grund, am Wettkampfmodus irgendetwas zu verändern. Lediglich über die Anzahl der teilnehmenden Teams muss jetzt nachgedacht werden, da in dieser Hinsicht eine steigende Tendenz zu verzeichnen ist. Diese Regatta hat aber aufgezeigt, dass im Zeitplan keine Reserven mehr schlummern. Die Kapazität ist ausgereizt.



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