Weitere planmäßige Sanierungsarbeiten beginnen

Am Montag (02.05.) beginnen an der A 9 sowie an der B 6n weitere planmäßige Arbeiten zur Fahrbahnsanierung. Verkehrsteilnehmer müssen sich auf Behinderungen einstellen.


Bevor in rund vier Wochen zwischen den A 9-Anschlussstellen Bitterfeld/Wolfen und Dessau-Süd in Fahrtrichtung Berlin die eigentliche Bautätigkeit anläuft, werden ab Montag die Vorkehrungen für die geänderte Verkehrsführung während der Sanierungsmaßnahme getroffen. Damit der gesamte Autobahnverkehr während der Reparaturarbeiten, die planmäßig bis Dezember dieses Jahres laufen, jeweils zweispurig über die Richtungsfahrbahn München geführt werden kann, müssen zunächst Mittelstreifenüberfahrten geschaffen werden.

 

Das bedeutet, dass hier bereits ab Montag am Anfang und am Ende der künftigen Baustelle auf jeweils 500 Metern je Richtung nur noch zwei Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Nach dem Himmelfahrtswochenende (09.05.) wird außerdem damit begonnen, die erforderliche Gelbmarkierung für die spätere Verkehrsführung während der Bauphase aufzubringen.

 

Bis – voraussichtlich in der 21. Kalenderwoche (ab 23.05.) – die eigentlichen Sanierungsarbeiten beginnen, sind alle Anschlussstellen im Baustellenbereich uneingeschränkt nutzbar. Besonders freitags – vor allem an den Nachmittagen – und zu Wochenbeginn ist an der Baustelle mit Rückstaus zu rechnen.

 

Im Plan liegen auch weiterhin die Arbeiten an der „Nordharzautobahn“ B 6n. Ab Montag (02.05.) erhalten beide Richtungsfahrbahnen zwischen der AS Hoym und der Brücke über die Selke auf einer Länge von jeweils rund 1,7 Kilometern eine neue Asphaltdecke (Hocheinbau in Dünnschichtbauweise).

 

Der Verkehr wird im sogenannten 2n+1-Verfahren an der Baustelle vorbeigeführt. Das heißt dort, wo gebaut wird, steht nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die nicht betroffene Richtungsfahrbahn ist dagegen normal zweispurig nutzbar. Die Sanierungsmaßnahme kostet knapp 600.000 Euro und dauert voraussichtlich vier Wochen.






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