Aktuelle Polizei Meldungen Salzlandkreis

Gröna: Einbruchsversuch bei der Feuerwehr, Calbe: Kennzeichendiebstahl, Ilberstedt: Diebstahl an Kraftfahrzeugen, Aschersleben: Fahren ohne Fahrerlaubnis


Gröna (Einbruchsversuch bei der Feuerwehr)

Im Zeitraum zwischen Dienstagabend und Mittwochabend versuchten unbekannte Täter über die Nebeneingangstür in das Feuerwehrdepot am Grönaer Dorfplatz einzubrechen. Am Mittwochabend wurden gegen 22:44 Uhr die frischen Hebel- und Werkzeugspuren festgestellt. Ein Eindringen gelang den Tätern aber nicht. Das Schloss war allerdings unbrauchbar. Hinweise zur Tat oder den vermeintlichen Tätern nimmt die Polizei des Salzlandkreises, gern auch telefonisch unter 03471-3790, entgegen.

 

Calbe (Kennzeichendiebstahl)

Am Mittwochabend wurde von einem in der Feldstraße abgestellten Opel Astra die hintere Kennzeichentafel SLK-C 758 entwendet. Das Fahrzeug wurde um 18:45 Uhr auf einem Parkplatz an der Schule abgestellt. Als der Eigentümer das Fahrzeug gegen 21:00 Uhr wieder nutzen wollte, bemerkte er den Diebstahl. Derzeit liegt der Verdacht nahe, dass das Kennzeichen zur Beschaffung einer HU-Plakette, diese zeigte im vorliegenden Fall 5/2018, gestohlen wurde. Die Fahndung wurde eingeleitet.

 

Ilberstedt (Diebstahl an Kraftfahrzeugen)

Am Mittwochabend verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam Zugang zum Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebes in Cölbigk. Hier wurden nach durchtrennen des Zaunes zwei Traktoren angegriffen und die Oberlenker entwendet. Von einem weiteren Traktor wurde ein Anhängerzug entwendet. Die Auswertung der Videoüberwachung deutet auf eine Tatzeit um 22:41 Uhr hin. Die Ermittlungen wurden aufgenommen und dauern an. Hinweise zur Tat, den vermeintlichen Tätern oder dem Verbleib des Diebesgutes nimmt die Polizei des Salzlandkreises, gern auch telefonisch unter 03471-3790, entgegen.

 

Aschersleben (Fahren ohne Fahrerlaubnis)

Am Donnerstagmorgen kontrollierte die Polizei in der Hohen Straße einen Kleintransporter. Der Fahrer und Eigentümer des Transporters übergab den Beamten durch die leicht geöffnete Scheibe den Fahrzeugschein. Zu einer weiteren Kommunikation schien er nicht bereit. Auf die Frage nach dem Führerschein präsentierte er einen „Führerschein des Deutschen Reiches“ den er allerdings nicht aushändigen wollte. Eigenen, kurzen, Einlassungen nach ist er ein „Reichsbürger“ und nicht im Besitz von anderen Dokumenten. Ihm wurde der Tatvorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eröffnet und die Weiterfahrt untersagt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Ob und in welchem Umfang der vorgezeigte Führerschein eine Gültigkeit entfaltet oder nicht, muss durch die Ordentliche Gerichtsbarkeit geprüft werden.

 

Güsten (Geschwindigkeitskontrolle)

Die Polizei führte am Donnerstag, zwischen 07:15 und 12:15 Uhr, an der Walter-Munke-Straße, in Fahrtrichtung Ilberstedt, eine Geschwindigkeitsmessung durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km/h. Im Messzeitraum passierten 816 Fahrzeuge die Messstelle. Dabei wurden 7 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und dokumentiert. Den 7 Fahrern wird in den nächsten Tagen oder Wochen einen Verwarngeldbescheid, bis 35.-€ zugesandt, der Schnellste wurde mit 71 km/h gemessen.

 

Güsten (Geschwindigkeitskontrolle Handmessgerät)

Die Polizei führte am Donnerstag, zwischen 07:15 und 08:45 Uhr, an der Ascherslebener Landstraße, in Fahrtrichtung Zentrum, eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km/h. Im Messzeitraum wurden 90 Einzelfahrzeuge mit dem Handmessgerät angemessen. Dabei wurden 4 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und geahndet. 3 Fahrern wurde ein Verwarngeld ausgesprochen, der Bescheid wird in den nächsten Tagen oder Wochen zugesandt. Der Schnellste wurde mit 74 km/h gemessen, gegen ihn wurde in Bußgeldverfahren eingeleitet.

 

Schönebeck (Geschwindigkeitskontrolle Handmessgerät)

Die Polizei führte am Donnerstag, zwischen 09:45 und 11:45 Uhr, an der Magdeburger Straße, eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km/h. Im Messzeitraum wurden 70 Einzelfahrzeuge mit dem Handmessgerät angemessen. Dabei wurden 10 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und geahndet. Den 10 Fahrern wurde ein Verwarngeld ausgesprochen, der Bescheid wird in den nächsten Tagen oder Wochen zugesandt, der Schnellste wurde mit 68 km/h gemessen.



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