So

16

Apr

2017

Die Übergabeverhandlungen mit den Amerikanern am 16. April

Lesen Sie hier die Ereignisse der letzten Kriegstage der Stadt Bernburg, von Panzersperren und Brückensprengungen, dem Bombengroßangriff am 11. April der Kapitulation und Übergabeverhandlungen am 16. April an die Amerikaner (von Dr. jur. Ernst Eilsberger)


Während der Kampfhandlungen am 16. April fanden zwischen 12.30 und 14.30 Uhr Übergabe der Stadt Bernburg an die Amerikaner statt. Der Kommandant der Amerikanischen Panzertruppen, die an der Straßensperre in der Halleschen Strasse Halt gemacht hatten, rief gegen 12.30 Uhr aus der ihm umstehenden Menge den Einwohner Baldewein aus der Antoinettenstraße 1 zu sich heran und forderte ihn auf, zum Oberbürgermeister mit folgenden Auftrag zu gehen.

 

Der Oberbürgermeister und der Polizeipräsident sollten sofort nach der Tankstelle Schade kommen, um Verhandlungen wegen Übergabe der Stadt aufzunehmen. Bei Nichterscheinen würde er, der Kommandant, Flieger anfordern und die Stadt bombardieren lassen, so das die Stadt in Trümmer gelegt würde. Baldewein, der sich als Parlamentär durch einen auf der Schulter getragenen, mit einem weißen Bettlacken bedeckten Schrubber kenntlich machte, erschien gegen 13.10 beim Oberbürgermeister und überbrachte ihn den Auftrag.

 

Der Oberbürgermeister gab dazu folgende Schilderung

 

“Ich befand mich mit einigen Herren in meinem Dienstzimmer in einer Besprechung. Eben hatte mich Direktor Bökelmann, der Feldführer von D.R.K., verlassen, als dieser mit Baldewein, den er im Flur angetroffen hatte, wieder zurückkehrte. Dieser trug mir das Ultimatum vor. Ich war mir sofort der Grossen Verantwortung für die Erhaltung der Stadt und der sehr kritischen Lage bewusst. Denn nur wenige Minuten Luftbombardement hätten die bis dahin noch gut erhaltene Stadt nach dem Beispiel von Dessau, Magdeburg, Dresden u.s.w. ausgelöscht. Eine Übergabe konnte nicht in Frage kommen, da man damit der deutschen Wehrmacht in den Rücken gefallen wäre.

 

Infolgedessen hielt ich es für wichtig, Zeit zu gewinnen, und wollte, mit Rücksicht auf die starke Belegung der Stadt mit Lazaretten, größere Kampfhandlungen innerhalb der Stadt zu vermeiden suchen. Da der Amerikanische Truppenbefehlshaber mit dem Bescheid zurückzubegeben und sich zum Wege zum Kampfkommandanten bereit zu erklären. Damit glaubte ich die Zeit zu vorherigen Besprechungen mit Oberst Hollunder und mit dem Ehrenbürger Geheimrat Eilsberger zu gewinnen, im Einblick auf den zum OKV entsandten Kurier. Der Kampfkommandant wurde sofort von Vorstehenden telefonisch Unterrichtet, er billige den wortlaut der Sache vor Eintreffen des Parlamentärs bei ihm einverstanden. Ich bat Geheimrat Eilsberger zu mir, der sofort mit seinem Sohn bei mir erschien, und wir begaben uns etwa 14 Uhr zum Kampfkommandanten, um mit ihm die Lage und deren weitere Entwicklung zu besprechen.“

 

Während der sich anschließenden Unterhaltung erschien der Parlamentär Baldewein und überbrachte den vorher den Oberbürgermeister mitgeteilten Auftrag nunmehr dem Kampfkommandanten Oberst Hollunder. Der Kommandant lässt die Frage unbeantwortet. Die Zivile Verwaltung der Stadt hat Kurier zum Oberkommando der Wehrmacht entsandt, um Bernburg als Lazarettstadt und damit als offene Stadt zu erklären, da hier sehr viele Lazarette unter Schutz der Genfer Konvention stehen. Die Zivile Verwaltung, nicht der Kommandant der Stadt, bittet um 72 Stunden frist, bis die Antwort des Oberkommandos eingegangen ist. 72 Stunden gelten ab 15 Uhr 16.04.1945.

 

Die Stadt Bernburg beherbergte in allen Stadtteilen mehr als 20 Lazarette und Krankenhäuser

 

Der Kommandant bestätigte schließlich gegenüber dem Oberbürgermeister, das dieser durchaus korrekt, im Interesse der Stadt richtig, und vaterländisch ehrenvoll gehandelt habe, und das niemand berechtigt wäre, ihm aus seinem Verhalten irgend welche Vorwürfe zu machen. Infolge der wiederholten Hinweise des Oberbürgermeisters auf die Bestimmungen der Genfer Konvention zu Gunsten von Lazaretten, schien der amerikanische Truppenbefehlshaber nunmehr, entgegen seiner ersten Androhung des Luftbombardements bei nicht sofortiger Übergabe der Stadt, von dem Einsatz der Luftwaffe absehen zu wollen. Um indes, wie es schien, die Stadt und ihre Befehlsstellen unter Druck zu setzen, ließ er, zuerst gegen 15 Uhr, in die Gegend des Karlsplatzes und des Lindenplatzes etwa 6 Geschosse eines kleinen oder mittleren Kaliber abfeuern, die nur ganz geringen Sachschaden verursachten. Dann schickte er noch kurz nach 16 Uhr zwei Flugzeuge, die mit Bordwaffen angriffen und gleich zu Beginn das Dach des Kuranstalt-Lazaretts in Brand schossen. Das gab dem Oberbürgermeister erwünschten Anlass, sofort erneut einen ausdrücklichen und energischen Protest wegen Verletzung internationaler Verträge zu erheben. Er wollte damit nachweisen, das Bernburg wirklich Lazarettstadt sei, und zugleich erreichen, daß auf Grund der internationalen Vereinbarungen überhaupt von jedem Luftwaffenbeschuss der Stadt abgesehen werde.

 

Um 16.45 Uhr wurde mir heute gemeldet, das durch Bordwaffenbeschus das Dach der Kuranstalt, welches deutlich nach den internationalen Vorschriften als Lazarett gekennzeichnet ist, in Brand geschossen wurde. Eine solche Maßnahme widerspricht allen Vorschriften internationaler Abmachungen. Ich erhebe ausdrücklich und Formel Protest gegen diese Verletzung internationalen Rechtes und bitte dringend, die amerikanischen Truppen anzuweisen, keinesfalls die Vorschriften der Genfer Konvention bzw. der Haager Landkriegsordnung zu verletzen. Kein Mensch wird für eine solche Maßnahme die Verantwortung übernehmen können, und auch Sie werden das nicht wollen.

 

Ich hoffe deshalb, das weitere Verletzungen internationaler Abmachungen unterbleiben, und darf wohl annehmen, das meine Einwände berücksichtigt werden. Die Stadt Bernburg beherbergt in allen Stadtteilen mehr als 20 Lazarette und Krankenhäuser.

 

Der Oberhelfer des Roten Kreuzes Waldemar Hirstkowski überbrachte, mit Ausweis versehen, den Brief den Amerikanern. Er wurde zum Kommandanten geführt und muste auf einen Stadtplan, den die Amerikaner in ihren Besitz hatten, den Platz der Kuranstalt und der übrigen Lazarette und Krankenhäuser bezeichnen. Ihm wurde bedeutet, daß auf dieses Lazarett sowie auf sämtliche anderen Lazarette nicht geschossen werden wird, sofern keine deutschen Soldaten bzw. Zivilleute mit Waffen sich in der Nähe befinden und auf amerikanische Soldaten schießen. Im übrigen ließ der Kommandant dem Oberhelfer durch einen deutsch sprechenden Offizier mitteilen, das der Treffer auf die Kuranstalt ein bedauerlicher Zufall sei.

 

Die Amerikaner würden weiterhin nicht auf Lazarette schießen und nicht die darin befindlichen Verwundeten gefährden. In der gleichen Zeit, als Vorstehende Auseinandersetzungen stattfanden, wurden die aussichtslosen Übergabeverhandlungen noch ein wenig fortgesponnen. Parlamentär Baldewein, der das Fristgesuch dem amerikanischen Kommandeur überbrachte, erhielt von diesen den Auftrag, zum Kampfkommandanten mit der Antwort zurückzugehen, daß die Frist nicht bewilligt und sofortige Übergabe der Stadt verlangt wurde. Baldewein traf den Kampfkommandanten nicht mehr in seinem Befehlstand an und mußten sich zu Fuß nach der weit abgelegenen Zuckerfabrik in Dröbel begeben, wohin inzwischen der Befehlstand verlegt war. Oberst Hollunder lehnte die Übergabe ab. Er setzte Baldewein auf einen Kraftwagen, damit er seine Ablehnung möglichst rasch den Amerikanern zurückbrächte. Doch Baldewein kam nicht mehr an sein Ziel.

 

Die Öffnung der Panzersperren in der Halleschen Straße

 

Die Amerikaner hatten nicht erst die Antwort des Kampfkommandanten abgewartet, sondern waren zum Großangriff angetreten. Immerhin mochten die vorausgegangenen Verhandlungen einen gewissen hinhaltenden Einfluß auf die Amerikaner ausgeübt haben. wenn sie von einen Bombenangriff nunmehr endgültig absahen, erschien ihnen vielleicht auch das Risiko zu groß, beim Bomben Abwurf trotz aller Vorsicht doch ein Lazarett zu treffen. Auch dürfte das durch den Kampfkommandanten übermittelte Fristgesuch des Oberbürgermeisters und die ganze Haltung der Bevölkerung den Amerikanern gezeigt haben, daß sie ernstlichen Widerstand nicht zu befürchten hatten. Die mit nur ganz wenigen Schuß aus Gewehr und Maschinengewehr angegriffenen Sperren in den drei Anmarsch Straßen wurden nicht gerade mit besonderer Energie von den Infantrietrupps und Volkssturmeinheiten verteidigt, Der Parlamentär Baldewein mit seinem Laken umhüllten Schrubber wurde mit lautem Beifall von der Bevölkerung begrüßt.

 

Auch weiße Fähnchen, um deren Beseitigung sich einige Volkssturmhelden vergeblich bemühten, zeigten sich hier und da. Bei solcher Haltung der Truppe und der Bevölkerung konnten die Amerikaner schließlich - sie hatten sich wohl zwei Stunden vor den Panzersperren Zeit gelassen - nach wenigen Schuß, und ohne irgend nennenswerte Verluste auf beiden Seiten, durch die Sperren hindurchrücken. An der Öffnung der Panzersperren in der Halleschen Straße beteiligten sich sogar einige Frauen, indem sich die Baumstämme und den Schutt bei Seite räumten. Nach Überwindung der Sperren sah der Gegner keine besondere Gefahr mehr, in die Stadt weiter vorzudringen. Seine wiederholten Halte, die er gleichwohl bei seinem vorsichtigen Einmarsch machte, benutzte er dazu, die vor ihn und seitwärts liegenden Straßen mit Maschinengewehrfeuer leicht zu bestreichen. So gelangte er auf seinen drei Hauptstraßen bis zum Waisenhauptplatz, zur Admiral-Scheer-Straße und zum Frederikenplatz.

 

"Der Gegner verhielt sich bei seinem weiteren Vorwärts dringen immer noch vorsichtig zurückhaltend. Dadurch hatte der schwache deutsche Infanterieverband Gelegenheit, sich abzusetzen und das Stadtgebiet in ostwärtiger Richtung durch die Köthensche Straße zu verlassen. Auch der Kampfkommandant Oberst Hollunder verließ mit seinem Stab, dem sich der Kreisleiter Himmerich mit seinem Büro anschloß, seinen Befehlstand im Hause der Kreisleitung Sedanplatz 8 und errichtete seinen neuen Befehlsstand weiter ostwärts in der Zuckerfabrik Dröbel. Seit dieser Zeit ist von den Kampfkommandanten und dem Kreisleiter nichts mehr bekannt geworden.

 

Die letzten Gruppen und Grüppchen der Wehrmacht zogen an den Häuserfronten entlang zur Köthenschen Straße hinaus. Gegen 18.00 Uhr war eine feindliche Infanterie-Spitze bis zur Gaststätte Weihenstephan, Ecke Lindenstraße - Karlsplatz, vorgedrungen. Bald darauf erschienen auch einige Kampfwagen aus der Halleschen Straße auf dem Karlsplatz selbst. Infanterie schob sich durch die Deckungsgräben auf den Karlsplatz gegen das Rathaus vor und erreichte nach einigen Feuerstößen gegen das Rathaus, ohne auf militärischen Widerstand zu stoßen, den Rathauseingang bei der Polizeiwache. Gleichzeitig rollten einige Panzer bis zur Ratsklause vor.

 

Die Infanterie forderte vor dem Rathaus durch zurufe den Oberbürgermeister und den Polizeichef auf, hinaus zu kommen, aus Zwecke der Verhandlung. Oberbürgermeister Eggert und Polizeihauptmann Bornemann, die mit dem gesamten Stabe der örtlichen Luftschutz-Leitung die Befehlsstelle besetzt hielten, begaben sich, auf diese Aufforderung hin, vor das Rathaus und führten die ersten kurzen Verhandlungen mit der Kampfspitze, die von einem Leutnant geführt wurde. Dieser unterhielt sich durch drahtlose Telefonie mit seinen Kommandanten und nahm anscheinend weitere Anweisungen entgegen. Kurz darauf wurde das Rathaus von den Amerikanern besetzt. Der Oberbürgermeister mit dem gesamten Personal der städtischen Verwaltung und Polizei musste während der Nacht im Rathaus verbleiben.

 

Damit war der Kampf um Bernburg entschieden. Der Gegner kam an diesem Tage nur bis zum Schloss, zur Kaiserstraße und Hofstraße vorgedrungen. Die weitere Besetzung der Stadt ostwärts der Wilhelmstraße erfolgte erst am nächsten Tage". "Durch die vorstehenden geschilderten Kampfhandlungen um Bernburg ist nur geringer Sachschaden eingetreten. Ebenfalls sind die Personenverluste gering. Soweit bekannt geworden, sind gefallen am Kaliwerk in der Kustrenaer Strasse der Direktor Kleg und in der Schulstraße und Zepzigerstrasse zwei Volkssturm-Angehörige sowie ein Berufskraftfahrer der Saalemühlen."

 

Nach der Besetzung des Rathauses für eine kleine Panzergruppe nach der Franzkaserne in der Franzstraße und nahm hier auf der Oberstleutnant Schnitter, den Leiter des derzeitigen Wehrmeldeamtes, fest, als dieser gerade aus dem Portal heraustrat, um die Kaserne das amerikanischen Offizier zu übergeben. Oberstleutnant Schnitter, mit einem Rucksack auf dem Rücken, wurde auf einen Kampfwagen gestellt, der eine Rundfahrt durch die Straßen der Stadt machte. Auf einem zweiten, dicht dahinter folgenden Kampfwagen stellten sie einen Mann der Werkschutzpolizei der Deutschen Solvay-Werke, den sie zufällig in der Nähe des Bahnhofs antrafen und, weil er eine Uniform trug, ohne weitere Prüfung festnahmen.

 

In den letzten dritten Wagen der Gruppe schien ein Offizier zu sitzen, der wohl, mit den auf den ersten Wagen aufrecht stehenden zwei Uniformierten, der Bevölkerung ein Schauspiel geben wollte. Der Werkschutzpolizist wurde noch am gleichen Abend wieder freigelassen, der Oberstleutnant Schnitter aber gefangen genommen. Dem Kampfkommandanten Oberst Hollunder wird aus seinem Absetzen kein Vorwurf gemacht werden können. Er hatte von vor herein die völlige Aussichtslosigkeit der Verteidigung der Stadt Bernburg erkannt und durfte sich auf den beim Oberkommando der Wehrmacht von ziviler Seite gestellten Antrag auf Fristgewährung berufen.

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Leser (Montag, 17 April 2017 11:10)

    Hat jemand eine Idee, an welcher Stelle der Saale das Bild gemacht wurde?

  • #2

    BBGLIVE (Montag, 17 April 2017)

    Ja, im Hintergrund ist die Töpferwiese, also gegenüber, zwischen Fähre und Reimanns

  • #3

    BBGLIVE (Montag, 17 April 2017 11:22)

    Könnte aber auch an anderer Stelle sein