Die Polizei warnt - Achtung Betrüger!

Die Verbraucherschutzzentralen als auch örtlichen Polizeidienststellen helfen ihnen gern bei Fragen zu diesem und anderen Themen rund um Betrugsmaschen.


Am Sonntagabend versuchten unbekannte Täter in Könnern an das Geld älterer Leute zu gelangen. Im Zeitraum zwischen 20:20 und 21:00 Uhr wurden der Polizei mehrere Anrufe eines angeblichen Polizisten gemeldet. Der angebliche Mitarbeiter der Polizei in Könnern erklärte, dass Diebe gefasst wurden, welche Unterlagen zu den Angerufenen bei sich hatten. Anschließen wurde ihnen erklärt, dass man gemeinsam das Eigentum sichern muss und nach vorhandenen Wertsachen oder Verstecken gefragt. Bei einem der Anrufe bot der Anrufer sogar eine Sicherheitsberatung vor Ort an.

 

In allen Fällen reagierten die ausgesuchten Opfer vorbildlich und gaben keine wichtigen Daten oder Informationen preis. Allerdings erschien auch kein Täter bei den Opfern und konnte so nicht identifiziert werden. Die angezeigte Rufnummer war jeweils am Ende mit einer 110 zur zusätzlichen Verunsicherung versehen. Hierbei handelte sich aber um eine technische Manipulation.

 

Die Verbraucherschutzzentralen als auch örtlichen Polizeidienststellen helfen ihnen gern bei Fragen zu diesem und anderen Themen rund um Betrugsmaschen.

 

Darauf sollten sie auf die wichtigsten Regeln achten, sinkt die Wahrscheinlichkeit Opfer solcher Straftaten zu werden.

 

1. Vertrauen Sie nicht der Nummer: Auch wenn die angezeigte Nummer tatsächlich die der Staatsanwaltschaft oder von der Polizei ist, bedeutet dies nicht, dass der Anrufer auch tatsächlich für eine Behörde arbeitet. (Call ID Spoofing)

 

2. Tätigen Sie keine Zahlungen: Behörden, Banken und Verbraucherzentralen fordern nie telefonisch zu Zahlungen auf.

 

3. Verraten Sie keine vertraulichen Informationen: Geben Sie auf keinen Fall Kontodaten oder ähnlich sensible Informationen am Telefon an, auch wenn der Anrufer vorgibt, diese nur zum Abgleich zu benötigen.

 

4. Nicht reinlassen: Manchmal geben sich die Betrüger als Techniker bekannter Unternehmen wie etwa Microsoft aus. Will ein Anrufer Zugang zum eigenen Computer, sollten alle Alarmglocken klingen. Die Verbraucherschützer warnen besonders davor, Fremde per Fernzugriff Programme installieren zu lassen.

 

5. Im Zweifel zurückrufen: Kommen im Laufe des Gesprächs Zweifel auf, sollte man bei der tatsächlichen Einrichtung anrufen und die Angelegenheit hinterfragen. Die Telefonnummern sollte man dann allerdings über das Telefonbuch oder die Auskunft recherchieren.



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Kommentare: 4
  • #1

    Tag- Leser (Dienstag, 15 August 2017 13:19)

    Sexuelle Belästigung https://www.tag24.de/nachrichten/groeditz-800-jahr-feier-zeugen-suche-polizei-geschaedigte-pfefferspray-schlagstoecke-festzelt-313546

  • #2

    TH-Leser (Dienstag, 15 August 2017 13:21)

    Asylbewerber.
    http://m.thueringer-allgemeine.de/web/mobil/leben/detail/-/specific/Vergewaltigung-auf-Spielplatz-in-Sondershausen-45-Jaehriger-festgenommen-1197453972

  • #3

    SZ-Leser (Mittwoch, 16 August 2017 08:26)

    Meißen: Pakistaner missbraucht 13 jährige.

    http://m.sz-online.de/nachrichten/13-jaehrige-wochenlang-missbraucht-3748850.html

  • #4

    Bild- Leser (Mittwoch, 16 August 2017 11:46)

    Heidenau:
    http://m.bild.de/regional/dresden/entfuehrung/fluechtling-klettert-mit-baby-aufs-dach-52860240.bildMobile.html