Aktuelle Polizei Meldungen Salzlandkreis

Aschersleben: Einbruch verhindert, Kellereinbruch; Güsten: Schwarzfahren lohnt nicht, Einbruchsdiebstahl; Staßfurt: Trickdiebstahl; Quenstedt: Unfall mit Personenschaden; Schönebeck: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort; Calbe: Geschwindigkeitskontrolle


Aschersleben   (Einbruch verhindert)

Am Dienstagmorgen, um 04: wurde durch einen Notarzt ein Einbruch im Klinikum Aschersleben verhindert. Der Arzt war durch Geräusche aus dem Schlaf gerissen worden. Daraufhin begab er sich auf den Flur und bemerkte dort ein offen stehendes Büro. Hier konnte der 61-jährige Tatverdächtige gestellt und bis zum Eintreffend er Polizei festgehalten werden. Zu einer Diebstahlshandlung kam es dank des rechtzeitigen Einschreitens nicht, die Ermittlungen wurden aufgenommen und dauern an.

 

Aschersleben   (Kellereinbruch)

Am Montagabend wurde der Einbruch in den Keller eines Mehrfamilienhauses in der Bestehornstraße zur Anzeige gebracht. Der Kellerverschlag war mit einem Vorhängeschloss gesichert. Der oder die unbekannten Täter rissen den Riegel aus der Verankerung und entwendeten aus dem Keller das Damenfahrrad, eine Bohrmaschine und einen Werkzeugkoffer.

 

Güsten   (Schwarzfahren lohnt nicht!)

Am Montagnachmittag wurde die Polizei wegen des Verdachts der Beförderungserschleichung zum Bahnhof nach Güsten gerufen. Zwei Fahrgäste hatten dort offenbar keinen Fahrschein gelöst und wollten sich nun der Identifizierung seitens des Begleitpersonals entziehen. Nach dem Eintreffen der Beamten konnten sowohl die Identität der 30-jährigen Frau als auch des 33-jährigen Mannes festgestellt werden. Die Frau wurde nach Abschluss dieser Maßnahme entlassen, gegen den Mann lag noch ein offener Haftbefehl vor. Da der Ascherslebener den haftbefreienden Betrag nicht zahlen konnte, wurde er in eine JVA verbracht und darf dort die nächsten 80 Tage verbringen.

 

Staßfurt   (Trickdiebstahl)

Am Dienstagmorgen wurde in der Dienststelle Bernburg eine Strafanzeige wegen Trickdiebstahls erstattet. Die 76-jährige Mieterin hatte demnach am Freitag einen Anruf vom Vermieter erhalten, in welchem die Reparatur der Rauchmelder für Montag 15:00 Uhr angekündigt wurde. Ob es sich hierbei tatsächlich um den Vermieter handelte ist unbekannt, es war eine junge, piepsige aber männliche Stimme. Am Montagnachmittag erschien dann, zwar mit 20 Minuten Verspätung, ein Mann, der ohne jedes weitere Werkzeug eine Funktionskontrolle am Melder durchführte. Er bat das spätere Opfer um etwas, wozu sie das Wohnzimmer verlassen musste. Als sie zurückkehrte hatte er seine Arbeiten beendet und verschwand. Am Dienstagmorgen bemerkte die Frau das Fehlen ihrer Handtasche. Die Handtasche stand zuvor in der Wohnstube. Da anschließend keine weiteren Personen in der Wohnung waren besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Tasche durch den Monteur (oder falschen Monteur) entwendet wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, dabei wird auch geprüft, ob es sich um Trickdieb oder einen realen Monteur handelte. Die Ermittlungen dauern an.

 

Güsten   (Einbruchsdiebstahl)

In der Nacht zu Dienstag drangen unbekannte Täter gewaltsam in das Verwaltungsgebäude des neuen Friedhofes ein. Nachdem sie die Tür neben der Trauerhalle aufgebrochen hatte, verschafften sie sich Zugang zur Leichenhalle und anschließend über die Zwischendecke zum Büro der Verwaltung. Die Schränke und Schubladen wurden durchsucht. Nach ersten Erkenntnissen wurden die Kaffeekasse (etwa 6,-€) und Leergut entwendet.

 

B180, Quenstedt – Aschersleben   (Unfall mit Personenschaden)

Am Montagabend wurde die 74-jährige Fahrerin eines Fords bei einem Verkehrsunfall verletzt. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen war die Frau um 17:45 Uhr aus Richtung Quenstedt kommend in Richtung Aschersleben unterwegs. Sie befand sich im Nachfolgeverkehr eines LKWs. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug plötzlich nach links von der Fahrbahn ab und geriet in den Straßengraben. Die Fahrerin, welche zur weiteren Untersuchung ins Klinikum Aschersleben verbracht wurde, konnte sich den Unfall nicht erklären.

 

Schönebeck   (Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort)

Am Dienstagmorgen wurde ein in der Berliner Straße abgestellter Pkw durch einen Unfall beschädigt. Der Verursache entfernte sich in der weiteren folge unerlaubt vom Unfallort. Die Fahrerin hatte das Fahrzeug, einen Audi, gegen 07:15 Uhr, vor dem Grundstück 8 abgestellt und ihr Kind zur Schule gebracht. Als sie 5 Minuten später zurückkehrte, war die komplette Fahrerseite mit unfalltypischen Kratzern und Dellen versehen. Der Schaden wurde durch ein vorbeifahrendes oder wendendes Fahrzeug verursacht. Der Verursacher hatte sich allerding unerlaubt vom Unfallort entfernt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Alle sachdienlichen Hinweise nimmt das Revier, gern auch telefonisch unter 03471-3790, entgegen.

 

Calbe   (Geschwindigkeitskontrolle)

Die Polizei führte am Dienstag, zwischen 06:45 und 12:15 Uhr, an der Salzer Straße, eine Geschwindigkeitsmessung durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 30 km/h. Im Messzeitraum passierten 1135 Fahrzeuge die Messstelle. Dabei wurden 59 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und dokumentiert. 58 Fahrern wird in den nächsten Tagen oder Wochen einen Verwarngeldbescheid, bis max. 35.-€ zugesandt. Gegen Den Schnellsten wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, er wurde mit 55 km/h gemessen.



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