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Aktuelle Polizeimeldungen aus dem Salzlandkreis

Hier lesen Sie die täglich aktuellen Polizeimeldungen aus dem gesamten Salzlandkreis aus den Bereichen Verkehr und Kriminalität sowie Suchmeldungen und Hinweise der Polizei.


Schönebeck   (Diebstahl / versuchter Betrug)

Am Donnerstagnachmittag wurde die Polizei von einem Mitarbeiter der Sparkasse über einen versuchten Betrug informiert. Bei ihm war ein 74-jährier Mann erscheinen und wollte Bargeld von seinem Konto abheben. Als der Mann ihm schilderte, dass er in der Moskauer Straße von einem Unbekannten angesprochen und um das Geld gebeten wurde, schöpfte der Angestellte Verdacht und informierte die Polizei. Zum 74-jährigen Opfer wurde daraufhin Kontakt aufgenommen und dabei stellte sich heraus, dass er nahe seiner Wohnanschrift von einem Mann angesprochen wurde. Dieser erklärte, dass er ihn im Krankenhaus gepflegt hatte und nun dringen 800.-€ benötigt um nach Hause zu fliegen. Der 74-jährige öffnete daraufhin sein Portmonee und der Unbekannte entnahm daraus ohne Vorwarnung die beiden 50.-€ Scheine. Anschließend fuhr man gemeinsam mit einem Hyundai (Farbe Grau) Kennzeichenfragment „EL“ zur Sparkasse um den restlichen Betrag abzuholen. Hier traf er dann auf den Angestellten, welcher die Polizei informierte. Der Mann mit dem Hyundai hatte sich kurz darauf entfernt und konnte nicht mehr angetroffen werden.

Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Eine detaillierte Täterbeschreibung liegt nicht vor. Alle sachdienlichen Hinweise nimmt das Polizeirevier Salzlandkreis, gern auch telefonisch unter 03471-3790, entgegen.

 

Calbe   (Diebstahl eines Stromerzeugers)

In der Nacht zu Freitag wurde vom Gelände des THW im Pappelweg ein mobiler Stromerzeuger entwendet. Der oder die unbekannten Täter hatten das Grundstück unberechtigt betreten und den Anhänger mit dem amtlichen Kennzeichen SBK-A 150, auf welchem das Aggregat verbaut war, entwendet. Der Diebstahl wurde am Freitagmorgen, gegen 09:12 Uhr bemerkt. Hinweise zur Tat liegen derzeit nicht vor, die Fahndungsmaßnahmen wurden eingeleitet.

 

Bernburg   (Kennzeichendiebstahl)

Im Zeitraum zwischen dem 27. Februar und dem 2. März wurde von einem im Neuen Weg abgestellten Fahrzeug das hintere amtliche Kennzeichen SLK-YG 59 entwendet. Das Kennzeichen war zusätzlich mit dem Fahrzeug verschraubt und wurde durch die unbekannten Täter abgerissen, hierbei kam es auch zur Beschädigung des Fahrzeuges. Eine anderweitige Verwendung wurde polizeilich bisher nicht bekannt, die Fahndungsmaßnahmen wurden eingeleitet.

 

Schönebeck   (Fahrraddiebstahl)

Bereits am Mittwoch, den 28. Februar, wurde vom Bahnhofsgelände in der Eggersdorfer Straße ein Fahrrad der Marke GIANT entwendet. Der Eigentümer, ein 18-jähriger Schönebecker, hatte das Rad um 08:00 Uhr am Bahnhof abgestellt und mittels eines Seilschlosses gegen unbefugten Gebrauch oder Wegnahme gesichert. Als er das Rad um 17:50 Uhr für den Heimweg nutzen wollte, war es verschwunden. Eine polizeiliche Fahndung konnte wegen der fehlenden Rahmennummer bisher nicht eingeleitet werden.

 

Bernburg   (Kontrolle Fahrtüchtigkeit)

Am Freitagmorgen, um 03:00 Uhr, kontrollierte die Polizei in der Straße Am Ziegelkolk einen PKW, welcher aufgrund eines defekten Rücklichts ins Visier der Beamten geraten war. Während der Kontrolle wurde beim 30-jährigen Fahrer starker Atemalkoholgeruch wahrgenommen. Ein freiwilliger Test erbrachte einen vorläufigen Wert von 1,86 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zur Beweissicherung wurde die Entnahme einer Blutprobe realisiert. Anschließend konnte der Mann die Dienststelle in Bernburg wieder verlassen.

 

Hecklingen   (Geschwindigkeitskontrolle)

Die Polizei führte am Donnerstag, zwischen 15:30 und 20:30 Uhr, an der Hermann-Danz-Straße, in Fahrtrichtung Staßfurter Straße, eine Geschwindigkeitsmessung durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km/h. Im Messzeitraum passierten 203 Fahrzeuge die Messstelle. Dabei wurden 12 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und dokumentiert. 11 Fahrern wird in den nächsten Tagen oder Wochen einen Verwarngeldbescheid, bis max. 35.-€ zugesandt. Gegen Den Schnellsten wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, er wurde mit 73 km/h gemessen.



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