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Polizeiliche Unfallstatistik des Polizeireviers Salzlandkreis vorgestellt


Kriminaloberrat Kuse, Kriminaloberrat Aschenbrenner, Kriminalrat Galetzka und Polizeikommissar Kopitz stellten heute die Polizeiliche Unfallstatistik 2018 im Polizeirevier Salzlandkreis vor.

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  • Mit 5.168 Verkehrsunfällen gingen die Gesamtunfallzahlen gegenüber dem Vorjahr um 191 Unfälle (- 3,56 %) zurück
  • 12 Personen verunglückten tödlich (+8)
  • Hauptunfallursachen sind: Wildunfälle (1156), Wenden und Rückwärtsfahren (732) sowie Sicherheitsabstand (481)

 

Im Salzlandkreis wurden im Jahr 2018 insgesamt 5.168 Verkehrsunfälle aufgenommen. Im Vergleich zum Jahr 2017 ist somit ein Rückgang von 3,56 % (- 191Unfälle) zu verzeichnen. Außerhalb geschlossener Ortschaften stiegen die Unfallzahlen um 1,7 %, von 1.647 auf 1.675 Unfälle an. Rückläufig ist dagegen die Unfallentwicklung innerhalb geschlossener Ortschaften. Diese reduzierten sich um 5,9 % von 3.712 auf 3.493 Unfällen.

Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden stieg geringfügig um 1,27%, von 551 auf 558 Unfälle. Ebenfalls stieg die Anzahl der verletzten Personen von 700 auf 708 an. Einen deutlichen Anstieg gab es bei den Verkehrstoten. Diese stiegen von vier Verkehrstoten auf zwölf Verkehrstote.

 

74 Verkehrsunfälle ereigneten sich unter Alkohol-/Drogeneinfluss. Dies ist ein Anstieg um 11 Verkehrsunfälle. Dem gegenüber stehen 274 folgenlose Trunkenheitsfahrten bzw. Drogenfahrten. Dies ist ein Anstieg um 41 gegenüber dem Jahr 2017.



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