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Arbeitgeber sollten wissen, das Fachkräfte im Internet nach Jobs suchen


„Arbeitgeber sollten wissen, wo Fachkräfte nach einem neuen Job suchen. Die Suche erfolgt immer öfter im Internet“, beschreibt die Agenturchefin, Anja Huth das Suchverhalten.


Von Heike Wunschik

 

Rund um das Osterfest werden Frühlingsfeste und frühlingsfeiernde Osterbräuche wie das Osterfeuer begangen. Insbesondere sind natürlich der Osterhase und die Ostereier samt Ostereiersuche in der heutigen Gesellschaft weit verbreitet und bekannt. Ostern läutet aber auch den Frühling und damit die Hochkonjunktur am Arbeitsmarkt ein. Auch auf dem Arbeitsmarkt ist der richtige Ort der Suche wichtig.

 

„Arbeitgeber sollten wissen, wo Fachkräfte nach einem neuen Job suchen. Die Suche erfolgt immer öfter im Internet“, beschreibt die Agenturchefin, Anja Huth das Suchverhalten. „Die Aktualität der Karrierechancen auf Unternehmenswebseiten im Internet darf nicht vernachlässigt werden, denn Rückkehrer, Pendler und Jobwechsler suchen zu ungewöhnlichen Zeiten“, ergänzt Anja Huth.

 

Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland mehr als 1.000 aktive Jobbörsen im Internet. Der Arbeitgebernewsletter „Faktor A“ klärt die wichtigsten Fragen, stellt einzelne Portale näher vor und gibt Unternehmen Tipps, wie Arbeitgeber und Personalverantwortliche auf dem großen E-Recruiting-Markt den Überblick behalten.

 

Sie sind der meistgenutzte Kanal, über den freie Stelle und passende Arbeitskraft zusammenfinden: 34 Prozent aller Neueinstellungen wurzelten 2017 in einem Angebot auf einer Online-Jobbörse, knapp dahinter liegt die Unternehmenswebsite mit 30 Prozent, so eine Studie der Universität Bamberg.

 

Jobportal ist übrigens nicht gleich Jobportal: Während Arbeitgeber für die Veröffentlichung ihrer Stellenangebote meistens Geld bezahlen, durchsuchen Jobsuchmaschinen genau diese Jobbörsen sowie die Karriereseiten von Unternehmen und liefern dem potenziellen Bewerber damit mehr Stellenangebote als so manche Jobbörse. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitgebermagazin „Faktor A“ der Bundesagentur für Arbeit.




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