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Sparkasse reagiert auf Coronavirus mit Notfallpläne

„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ – die Salzlandsparkasse ist auf das Corona-Virus vorbereitet



Von der zur Pandemie erklärten Ausbreitung des Corona-Virus werden laut Aussagen von Medizinern und Bundesregierung zwischen 40 und 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland betroffen sein. Insofern ist mit weiteren Erkrankungen im Salzlandkreis zu rechnen.

 

Die Salzlandsparkasse ist auf Grundlage von Notfallplänen auf diese Situation vorbereitet.

 

Unser oberstes Ziel ist es, eine schnelle Ausbreitung des Virus - sei es bei Kunden oder auch bei Mitarbeitern - zu verlangsamen, damit

- das Gesundheitssystem durch möglichst wenige gleichzeitige Krankheitsfälle nicht überlastet wird und gleichzeitig

- die Dienstleistungen unseres Hauses – u. a. Bargeldversorgung, aber auch Beratungsleistungen - fortlaufend von den Kunden in Anspruch genommen werden können.

 

Dies wird u. a. durch eine „Dezentralisierung“ erreicht, in dem z. B. Mitarbeiter mit gleichen Aufgaben vorsorglich an verschiedenen Orten arbeiten, in Schichten ihre Aufgaben erledigen und Home-Office-Möglichkeiten genutzt werden.

 

Günstig wirkt sich dabei unser weit verzweigtes Geschäftsstellennetz im Salzlandkreis aus. Wir sind nicht nur in den Städten, wo naturgemäß mehr Menschen miteinander in Kontakt treten und eine etwaige Ansteckungsgefahr mit dem Virus größer ist, sondern auch in den kleineren Ortschaften und Gemeinden mit insgesamt 46 Geschäftsstellen vor Ort für unsere Kunden da.

 

Durch die besondere personelle Organisation kann es eventuell zu kurzzeitigen Einschränkungen der Öffnungszeiten einzelner Standorte kommen, die wir bei Bedarf jeweils kommunizieren werden. Ihr erreicht uns wie bisher unter der zentralen Telefonnummer 03925 99-0 und im Internet unter www.salzlandsparkasse.de – dort habt ihr zusätzlich auch die Möglichkeit mittels Chat mit uns zu in Kontakt zu treten.





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