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Corona: Hygiene lautet das Gebot der Stunde. Wie und womit funktioniert‘s am besten?

Foto: Bernhard Peßenteiner / Fotocredit: Hagleitner Hygiene
Foto: Bernhard Peßenteiner / Fotocredit: Hagleitner Hygiene

Im Bild v. l.: Marken-Verantwortliche Stefanie Hagleitner, Chemikerin Kerstin Heine und Entwicklungsleiter Christoph Lind im Labor (alle beschäftigt bei Hagleitner)


Ab 6. März 2020 bietet das Unternehmen Hagleitner für Privatkunden eine eigene Produktlinie an. Der Hygiene-Profi aus Österreich war bis dahin ausschließlich auf Firmenkunden ausgerichtet.

 

Mit der neuen Marke hagi ändert sich das: Spezielle Desinfektions- und Kosmetikartikel zielen direkt auf die Endverbraucherin und den Endverbraucher hin ab. Die bewährte Marke Hagleitner wird es auch in Zukunft geben, in öffentlichen Bereichen wie Hotels, Fußballstadien und Krankenhäusern besteht sie weiter.

Hände-, Oberflächen- und Popo-Hygiene

 

Zum Verkaufsbeginn am 6. März 2020 startet hagi mit vier Produkten:

 

Händedesinfekt-Schaum,

Oberflächendesinfekt-Schaum,

Schaumseife – sowie

Popo-Schaum.

 

Hände- und Oberflächendesinfekt-Schaum sind begutachtet gegen Bakterien, Pilze und Viren, demgemäß wirken sie nachweislich gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Schaum- statt Flüssigseife will Händewaschen emotional aufwerten – um die Zustimmung gerade bei Kindern zu erhöhen. Der Popo-Schaum wiederum versteht sich als umweltfreundliche Alternative zum Feuchttuch. Er kommt auf herkömmliches WC-Papier, das Kanalnetz kann laut Herstellerangaben so nicht verstopfen. Diese Art von Hygiene fürs große Geschäft hat Hagleitner erfunden, sie eignet sich auch für Baby-Popos (dermatologisch bestätigt).

 

Motive für die neue Marke

 

Namentlich verantwortlich für die neue Marke zeichnet Stefanie Hagleitner: „Bei Hagleitner haben mehr und mehr Privatkunden angeklopft. Da wurde uns klar: Die Nachfrage nach professionellen Hygiene-Erzeugnissen ist riesig. Deshalb haben wir gemeinsam mit Motivanalystin Helene Karmasin Marktforschung betrieben – um für Privatkunden auch einen besonderen Mehrwert zu stiften: Design, Bedienbarkeit, Spaßfaktor. Denn Hygiene gehört in die Mitte der Gesellschaft, soll Freude machen und herzeigbar sein.“

 

Potenzial des Endkundengeschäfts

 

Unternehmensinhaber und Geschäftsführer Hans Georg Hagleitner: „Am 1. März 2017 ist meine Tochter Stefanie in unseren Betrieb eingestiegen. Die Entwicklungszeit von hagi betrug also genau drei Jahre und fünf Tage. Jetzt haben wir die ersten Produkte fertig. Und das Potenzial ist enorm. In sieben Jahren kann das Endkundengeschäft zehn Prozent unseres Gesamtumsatzes ausmachen. Auch deshalb errichten wir am Stammsitz in Zell am See gerade ein zweites Chemie-Werk, es dient sowohl dem End- als auch dem Firmenkundengeschäft. Auf 20 Millionen Euro beläuft sich das Investitionsvolumen unseres Zubaus. Hagleitner schafft hier insgesamt 50 neue Arbeitsplätze.“

Made in Austria

 

Desinfektion sowie Körperpflege von hagi stehen entweder in einem berührungslosen Akku-Spender mit Sensortechnologie oder in einem handbetriebenen Pump-Spender bereit.[1] Ist ein Nachfüller aufgebraucht, lässt er sich jeweils tauschen – das gilt für beide Spender-Typen. Sowohl die einzelnen Geräte als auch deren Inhalt sind in Österreich gefertigt, Hagleitner erzeugt alle Produkte in Zell am See.

Bezugsquellen

 

Zu kaufen gibt es die Spender samt Nachfüllern ab 6. März 2020

 

• im eigenen Webshop[2]: www.hagi-hagleitner.com




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