So

13

Sep

2015

37. Fritz-Eugen-Tour zum Tag des offenen Denkmals

Die 37. Fritz-Eugen-Tour des ADFC Bernburg führte anlässlich des „Tages des offenen Denkmals“ rund um Bernburg. Die 20 Teilnehmer besichtigten auf ihrer Rundfahrt um Bernburg historische Objekte und Bauwerke. So führte die Radstrecke von Dröbel über Reiterhof Zepzig zurück nach Bernburg mit Stopp im Martinszentrum, im Gemeindehaus der Pfau’schen Stiftung und der katholischen St. Bonifatius Kirche.


Eine längere Rast wurde an der Rad- und Fußgängerbrücke in Gröna eingelegt, dann ging es über Aderstedt mit Stopp in der St. Paulus-Kirche zurück nach Bernburg. Hier konnte der Israelitische Friedhof besichtigt werden. Letzte Station war die Breite Straße mit Stopp an der St. Nikolaikirche. Die nächste Radtour mit Tourleiter Uwe Schlegel vom ADFC wird als „Eulenspiegeltour“ am 4. Oktober nach Calbe durchgeführt.

 

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Fr

11

Sep

2015

Der Tag des offenen Denkmals am 13.09.

Der Tag des offenen Denkmals bietet Besuchern spannende Einblicke und Geschichten, die sonst nicht zu hören sind. Schauen Sie sich verschiedene Baudenkmäler mal aus einer anderen Perspektive an oder nehmen an einen geführte Rundgänge durch eine Baustelle teil, bei der Sie viel interessantes erfahren können. Bereits in den letzten Jahren nutzten viele Bernburger die Gelegenheit, sich beispielsweise über das Schloss Bernburg, der Schlossbrauerei, dem Capitol Kino Bernburg oder dem Freimaurerbund zu informieren. Immer wieder gibt es spannende  Geschichten zu erfahren. Ein echtes Highlight war vor einigen Jahren die Besichtigung der alten Eiskeller, die während des Krieges als Bunkeranlagen umfunktioniert wurden. Einige Besucher konnten sich daran erinnern, wie die Bunkeranlagen im Luftangriff auf Bernburg ihnen Schutz boten. In diesem Jahr werden zum Tag des offenen Denkmals am 13. September  2015 allein über zehn Kirchen geöffnet sein. Hinzu kommen verschiedene Gebäude aus dem Barock, Renaissance, Neoklassizismus oder der Gotik.

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Sa

16

Feb

2013

Mythen um Freimaurerloge ziehen Besucher in Bernburg magisch an

Nach über 75 Jahren der Dunkelheit hat am 29. Mai 2010, die Loge in Bernburg ihre Arbeit wieder aufgenommen! Am heutigen Samstag öffnete die Bernburger Freimaurerloge zum ersten Mal seit 75 Jahren seine Pforten für Besucher. Die Interessierten hatten die Möglichkeit, sich das sanierte Logenhaus anzuschauen. Auch der Tempel der Loge, indem der Herrenbund gemein im Stillen arbeitet, war der Öffentlichkeit zugänglich. Mythen über die Freimaurerloge zogen weit über 100 Besucher aus nah und fern an. 

 

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Mo

10

Sep

2012

Spannende Geschichten zum Tag des offenen Denkmals im Schloss Bernburg

Auch in Bernburg waren am gestrigen Sonntag zum Tag des offenen Denkmals viele Besucher gekommen, um sich das Schloss Bernburg aus einer anderen Perspektive anzusehen. Geführte Rundgänge durch die Baustelle des erwürdigen Schlosses zog hunderte Gäste nach Bernburg. Holger Köhncke, Baudezernent  der Stadt Bernburg zeigte die verschiedenen Räume des Schlosses und erklärte viel zu den Sanierungsarbeiten rund um das Thema Holz. Über 350 Besucher, viele von Außerwerts, sahen sich die ehemalige Hofstube, den grünen Saal, den weißen Saal und die ehemaligen Wohnräume der Herzogin Friedericke an. Interessant war das ehemalige Bad der Herzogin, hier stand einst eine rund Kupferbadewanne und im Oberlicht befand sich ein Bleiverglastes Fenster. Im grünen Saal befand sich von 1885 bis 2004 das Amtsgericht Bernburg, woran nicht mehr viel erinnert. Bei der Sanierung des Langhauses geht es in erster Linie um die Beseitigung der Schadensbilder. Hausschwamm, die Versalzung des Sandsteins sowie Rostsprengungen durch den schwarzen Stahl setzten dem Bau erheblich zu. Die Bauarbeiten im Schloss Bernburg werden sich wohl auf 20 Jahre erstrecken. Für die gesamte Schlosssanierung müssen rund 20 Mio. Euro veranschlagt werden. 

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So

09

Sep

2012

Tag des offenen Denkmals Schloss Plötzkau

Insgesamt 22 Führungen durch das Schloss Plötzkau mit 200 Gästen fanden am Sonntag zum Tag des offenen Denkmals statt. Ein spannender Schlossrundgang des Sossenbloume e.V. erwartete die Besucher auch in sonst nicht zugängliche Bereiche. In der fast einstündigen Begehung war allerlei zu entdecken und viel zum Thema Holz zu erfahren. Los ging es im Wendelstein (Treppenhaus des Fürstenhauses) hinauf in die vierte Etage über 75 Stufen. Zu sehen waren die alten Gemäuer der Baustelle der Stiftung Dome und Schlösser, ehemalige Wohnungen zu DDR-Zeiten, Rittersäle und die ehemalige schwarze Küche aus dem Mittelalter. Zu sehen waren auch liebevoll eingedeckte Tafellaien aus vergangenen Zeiten. Thematik zum Tag des offenen Denkmales war der Baustoff Holz. Hier gab es alles über Holzdecken und die Lehmstaken, Holzschindeln und der Röhrenfahrt (Wasserleitung aus Holz) zu erfahren, nach der auch der Röhrstrang in Plötzkau benannt wurde. Finanziert wurden in den letzten zweieinhalb Jahren 500.000 € aus der Stiftung Dome und Schlösser für die Sanierung des Schlosses.

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