Informationen zu Baumaßnahmen und Rückbau Nienburg (Saale)


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Mi

02

Dez

2015

Namen für Nienburger Sporthalle gefunden

Als am 22. August 2015 die Einweihung der Zweifelder-Sporthalle in Nienburg gefeiert wurde, waren von der ersten Idee bis zur Fertigstellung mehr als 20 Jahren vergangen. Scheinbar Unmögliches wurde möglich gemacht, und das feierte ganz Nienburg. Allerdings war es bis Dienstag einfach nur die neue Sporthalle in Nienburg, welche am Gelände der ehemaligen Malzfabrik entstand. Gefördert wurde der Bau mit 1.124.137,82 EUR, die restliche Summe in Höhe von 2.175.862,18 EUR wurde aus Mitteln des Stadtsanierungsprogramms und aus kommunalen Eigenmitteln finanziert.

 

Der Bau dieser neuen Zweifeld-Sporthalle stellt für Nienburg einen bedeutsamen Meilenstein in der infrastrukturellen Entwicklung dar. Allerdings war noch kein Name gefunden, zur Eröffnung waren alle Bürger aufgerufen, einen Namen für den Neubau zu finden. Ein Name wurde von Anfang an immer wieder laut, Waldemar Cierpinski aus Neugattersleben. Schließlich gewann er eine Goldmedaille bei Olympischen Spielen im Marathonlauf 1976 in Montreal und 1980 in Moskau.

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Sa

22

Aug

2015

Feierliche Einweihung der Zweifeld-Sporthalle in Nienburg

Mehr als 20 Jahren sind von der ersten Idee bis zum heutigen Tage vergangen, scheinbar Unmögliches wurde möglich gemacht! Am 29.11.2013 erfolgte die feierliche Grundsteinlegung einer hochmodernen Zweifeld- Sporthalle in Nienburg (Saale). Eine große Sporthalle für eine kleine Stadt, erste Zweifler verstummten bereits, als im Mai 2012 der Kreistag des Salzlandkreises für die eingegangenen Voranmeldungen der schulischen Projektvorhaben in der Förderperiode 2007 – 2013 im Programm STARK III die Prioritäten beschloss. Das Projekt der Nienburger hatte es auf Platz 1 (ELER) der Liste geschafft!

 

Als dann im August 2012 Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn das Kabinett über den Stand bei der Umsetzung des Förderprogramms STARK III informierte, war man sich im Nienburger Rathaus sicher, auf dem richtigen Weg zu sein. Mit großer Unterstützung durch die EU hatten das Ministerium der Finanzen und das Kultusministerium über die zu fördernden Projekte abgestimmt und die Projektliste für die 1. Phase (bis Ende 2014) erstellt. 

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Mi

17

Sep

2014

Blick in den historischen Klosterinnenhof in Nienburg

Erstmals seit zwei Jahrhunderten ist nach dem Abriss der Malzfabrik in Nienburg der historische Klosterinnenhof für die Öffentlichkeit frei gegeben. Die Stadt Nienburg (Saale) richtet aus diesem Anlass gemeinsam mit der Erdgas Mittelsachsen GmbH am 21. September ein Klassik-Konzert aus. Markus Bauer, Nienburgs Bürgermeister, ist stolz, dass seine Vision, die altehrwürdigen Gemäuer des ehemaligen Benediktinerklosters einer touristischen Nutzung zuzuführen, nun Gestalt annimmt. „Das Kloster, das in der Chronik Mitteldeutschlands eine tragende Rolle spielte, gehört zur Geschichte Nienburgs und hat unsere Stadt bereits im Mittelalter über damalige Landesgrenzen hinweg bekannt gemacht“, sagt Bauer. „So bekannt, dass Nienburg sogar auf der Ebstorfer Weltkarte Erwähnung fand“, ergänzt er. Bei dieser Karte handelt es sich derzeitigem Kenntnisstand nach um die größte und umfangreichste Weltkarte aus dem Mittelalter. Dargestellt wird das Rund der Erde und ausgerichtet ist sie so, dass sich der Osten im oberen Teil befindet. Im Zentrum der Karte liegt Jerusalem.

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Fr

25

Jul

2014

Richtfest Neubau Turnhalle Nienburg gefeiert

Lange Zeit vielerorts als der große Traum einer kleinen Stadt und ihres bisherigen Bürgermeisters Markus Bauer belächelt, wird der Bau einer hochmodernen Zweifeld-Sporthalle in Nienburg (Saale) immer mehr Wirklichkeit. Seit der Grundsteinlegung und dem ersten Spatenstich am 29. November 2013 sind die Bauarbeiten an der Zweifeld-Sporthalle in Nienburg (Saale) zügig vorangeschritten. Durch den milden Winter konnte frühzeitig gestartet werden. Gut drei Monate nach dem Guss der Bodenplatte steht nun der Rohbau des künftigen Sportparadieses. Konkret gefördert wurde der Bau mit 1.124.137,82_ EUR“, gab die Finanzexpertin der Stadtverwaltung Auskunft. Die restliche Summe in Höhe von 2.175.862,18 EUR wurde aus Mitteln des Stadtsanierungsprogramms und aus kommunalen Eigenmitteln finanziert. Die Finanzierung der Eigenmittel ist über ein zinsloses Darlehen über die Investitionsbank Sachsen-Anhalt möglich. Der Bau dieser neuen Zweifeld-Sporthalle stellt einen bedeutsamen Meilenstein in der infrastrukturellen Entwicklung der Stadt Nienburg (Saale) dar.

 

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Di

22

Jul

2014

Richtfest für Zweifeldsporthalle in Nienburg (Saale)

Die Stadt Nienburg (Saale) feiert am Freitag, den 25. Juli 2014 um 13:00 Uhr Richtfest. Lange Zeit vielerorts als der große Traum einer kleinen Stadt und ihres bisherigen Bürgermeisters Markus Bauer belächelt, wird der Bau einer hochmodernen Zweifeld-Sporthalle in Nienburg (Saale) immer mehr Wirklichkeit. Seit der Grundsteinlegung und dem ersten Spatenstich am 29. November 2013 sind die Bauarbeiten an der Zweifeld-Sporthalle in Nienburg (Saale) zügig vorangeschritten. Durch den milden Winter konnte frühzeitig gestartet werden. Gut drei Monate nach dem Guss der Bodenplatte steht nun der Rohbau des künftigen Sportparadieses. Wenn gleich man auch nicht mehr ganz im Zeitplan ist, zeigt sich Kämmereileiterin Susan Falke doch sehr zufrieden: „Anfängliche Schwierigkeiten haben uns nicht aus dem Gleichgewicht gebracht. Inzwischen haben die Arbeiten am Dachstuhl begonnen und im August erfolgt die Fenster- und Glasfassadenmontage. Ziel ist die Fertigstellung zum Ende des Jahres“, umreißt sie die Zeitschiene. Und wie schafft es eine Kleinstadt wie Nienburg (Saale) ein Projekt solcher Größenordnung finanziell zu schultern? „Der Bau unserer Zweifeld Sporthalle ist ein STARK III gefördertes Projekt“, erläutert Susan Falke. „Sämtliche Kommunen mussten ihre schulischen Projektvorhaben beim Landkreis voranmelden. Dieser erstellte für die Förderperiode 2007 – 2013 ein Prioritäten-Liste, in der es unsere Sporthalle auf Platz 1 (ELER-Projekte) schaffte.“

 

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Fr

11

Jul

2014

Bald wird Richtfest für 3 Mio. Turnhalle in Nienburg gefeiert

Am 29. November 2013 erfolgte die feierliche Grundsteinlegung für den Bau einer Zweifeldersporthalle in Nienburg (Saale). In wenigen Wochen kann nunmehr das Richtfest stattfinden, denn bis auf die Dachbinder ist der Rohbau so gut wie abgeschlossen. Der Bau einer hochmodernen Zweifeld- Sporthalle galt lange Zeit als Traum einer kleinen Stadt und Ihres Bürgermeisters. Markus Bauer wurde damals vielerorts belächelt, als Finanzminister Jens Bullerjahn dann im August 2012 das Kabinett über den Stand bei der Umsetzung des Förderprogramms STARK III informierte, war man sich im Nienburger Rathaus sicher, auf dem richtigen Weg zu sein. Mit Unterstützung durch die EU hatten das Ministerium der Finanzen und das Kultusministerium über die zu fördernden Projekte abgestimmt und die Projektliste für die 1. Phase (bis Ende 2014) erstellt. Nienburgs neue Sporthalle fand sich dort mit einer Investitionssumme in Höhe von 3.000.000,00 EUR wieder.

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Mi

09

Jul

2014

Zeitraffer vom Bau der Zweifeldersporthalle in Nienburg (Saale)

Mit dem Bau der Sporthalle sieht sich Bauer seinem Ziel, seine Heimatstadt zu einem attraktiven Wohn- und Lernort zu machen, wieder um ein bedeutendes Stück näher. „Wir müssen unseren Bürgern, insbesondere den jungen Leuten, Perspektiven bieten. Dazu gehört – als Voraussetzung für die spätere Ausbildung – eine gute Schulbildung, inbegriffen ein qualitativ hochwertiger Sportunterricht. Das erhöht die Zufriedenheit und trägt dazu bei, junge Familien in unserer Stadt und den Ortsteilen zu halten. Und so schließt sich der Kreis“, resümiert Bauer, „denn Demografiefestigkeit ist eines der Kriterien, welches bei der Entscheidung über die Vergabe der Fördermittel eine wesentliche Rolle spielte.  Parallel dazu wird auch eine Webcam online gestellt, welche den Baufortschritt der Sporthalle dokumentiert. Ort der angekündigten Veranstaltung am Fr., 29. November 2013, 16:00 Uhr - Gelände der ehemaligen Malzfabrik, Schloßstraße 13/14, 06429 Nienburg (Saale).

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Fr

29

Nov

2013

Feierliche Grundsteinlegung für Bau einer Zweifeldsporthalle in Nienburg

Lange Zeit vielerorts als der große Traum einer kleinen Stadt und ihres Bürgermeisters belächelt, wird der Bau einer hochmodernen Zweifeld- Sporthalle in Nienburg (Saale) immer mehr Wirklichkeit. Erste Zweifler verstummten bereits, als im Mai 2012 der Kreistag des Salzlandkreises für die eingegangenen Voranmeldungen der schulischen Projektvorhaben in der Förderperiode 2007 – 2013 im Programm STARK III die Prioritäten beschloss. Das Projekt der Nienburger hatte es auf Platz 1 (ELER) der Liste geschafft! Als dann im August 2012 Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn das Kabinett über den Stand bei der Umsetzung des Förderprogramms STARK III informierte, war man sich im Nienburger Rathaus sicher, auf dem richtigen Weg zu sein. Mit großer Unterstützung durch die EU hatten das Ministerium der Finanzen und das Kultusministerium über die zu fördernden Projekte abgestimmt und die Projektliste für die 1. Phase (bis Ende 2014) erstellt. Nienburgs neue Sporthalle fand sich dort mit einer Investitionssumme in Höhe von 3.000.000,00 EUR wieder.

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Di

01

Okt

2013

Zeitraffer Abriss Malzfabrik Nienburg via Webcam

Der Abriss der alten Malzfabrik in Nienburg (Saale) ist abgeschlossen. Der sogenannte Spatenstich erfolgte am 19. September 2012. Um den Abriss zu dokumentieren, wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Nienburg eine Live-Webcam installiert, welche den Verlauf des Rückbaus aufzuzeichnete. Nach dem bis Ende Januar 2013 zwei der drei großen Gebäude abgerissen und der Schutt abtransportiert war, wurde die Dokumentation beendet. Nun ist das historische Kloster auf dem die Fabrik stand wieder frei gestellt und der Öffentlichkeit zugänglich.

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Di

12

Mär

2013

Abriss Bagger erreichen die letzten Überreste der Malzfabrik

Am 13. September 2012 erfolgte der Spatenstich für den Abriss der alten Malzfabrik in Nienburg. Markus Bauer, Bürgermeister von Nienburg war damals zuversichtlich, dass das alte Gemäuer noch im Jahr 2012 abgerissen ist. Jedoch hatte es schließlich etwas länger gedauert. Die Kosten für die Förderfähigkeit des Abrisses betrug eine dreiviertel Million Euro, wovon die Stadt Nienburg einen Anteil von 25% trägt. Mit Eingang des Zuwendungsbescheid des Landes musste der Abriss und die Entsorgung des kontaminierten Bodens finanziert werden. Seit Jahren war die Malzfabrik Wind und Wetter ausgesetzt, eine akute Gefahr für die Umwelt durch Schadstoffe aus der Behandlung des Saatgutes. Nach dem Abriss entstand hier zunächst eine Grünfläche, unter der alten Malzfabrik das historische Klostergelände. Einst stand hier eines der reichsten Klöster und später das Schloss. Abgerissen wurde jedoch nur die Fabrik, die Reste des Schlosses blieben stehen. BBGLIVE hat via Webcam den Abriss erlebbar gemacht, zugleich entstand aus den Webcam Bildern ein Zeitraffervideo des Rückbaus, eine gute Möglichkeit, die Verwandlung eines alten Gemäuers in eine blühende Landschaft für die Nachwelt zu erhalten. 

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Do

24

Jan

2013

Malzfabrik Nienburg - Bilder einer langen Geschichte

Es war der 13. September des letzten Jahres, als Nienburgs Bürgermeister Markus Bauer den Startschuss für den Abriss der alten Malzfabrik gab. Zwar sollte das alte Gemäuer schon im alten Jahr verschwunden sein, jedoch gab es zeitliche Verzögerungen. Ein Schandfleck auf einem historischen Gelände verschwindet langsam, seit Wochenbeginn sind die Bagger mit ihren langen Auslegern wieder im vollen Gange. Im alten Jahr wurden die Nebengebäude und zwei Hauptgebäude bereits abgerissen, nun geht es dem letzten hohen Backsteingebäude an den Kragen. Was in der nächsten Woche davon übrig bleibt, ist ein zehn Meter hoher Schutthaufen. Dann wird nichts mehr an die alte Fabrik erinnern, außer Webcam-Bilder. Das Gelände lud in den letzten Jahrzehnten immer wieder zu einem großen Abendteuerspielplatz ein, allerdings nicht ganz gefahrlos. Bis zu 15 Meter tiefe Löscher der ehemaligen Getreidesilos bedeuteten Gefahr für Leib. In Kürze werden wir ihnen aber trotzdem alle Bilder der alten Malzfabrik von innen und außen präsentieren können.

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Di

02

Okt

2012

Abriss der Malzfabrik Nienburg live verfolgen

Es ist ein historischer Augenblick für Nienburg (Saale), der Spatenstich zum Abriss der alten Malzfabrik ist gefallen. Um den Rückbau zu dokumentieren, wurde gestern auf der Schule gegenüber der Ruine eine Webcam angebracht. Mit Hilfe der Feuerwehr konnte am Schornstein der Grundschule eine Webcam installiert werden. In der kommenden Woche wird der Schaltungstermin für den DSL-Anschluss erfolgen, sodass dann die Kamera den Abriss live im Internet zeigen wird. Aus diesen einzelnen Bildern entsteht ein Zeitrafferfilm, wonach die einzelnen Etappen des Rückbaus dokumentiert werden. Webcams sind leicht auch leicht über Google zu finden und deshalb interessant für die Region. Mehrere Webcams zeigen auch den Bauverlauf des Campus Technicus in Bernburg. Entgegen verschiedener Meinungen und datenschutzrechtlicher Bedenken des Salzlandkreises wird auch diese Webcam ein fester Bestandteil von BBGLIVE. Diese dient nicht der Überwachung, es werden auch keine Bilder gespeichert und Personen sind nicht zu erkennen, somit sind alle relevanten Bedingungen erfüllt. In den nächsten Wochen werden wir die Kamera Nienburg Malzfabrik online stellen können. Somit lassen wir potenzielle Besucher am Baugeschehen in Nienburg teilhaben.

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Do

13

Sep

2012

Spatenstich für Abriss der Malzfabrik Nienburg

Markus Bauer, Bürgermeister von Nienburg ist zuversichtlich, noch in diesem Jahr wird die alte Malzfabrik in Nienburg abgerissen sein. Auch wenn der Zutritt gesperrt ist, die alten Gemäuer laden immer als Abendteuerspielplatz ein, doch bis zu 15 Meter tiefe Löscher der ehemaligen Getreidesilos bedeuten Gefahr für Leib und Leben, wer hier hinein fällt, der ist wohl für immer verschwunden. Die Zwanzig Meter hohe Mauern wanken bei starken Winden, vor einigen Tagen ist erst eine Decke eingebrochen. Seit Jahren ist die Malzfabrik Wind und Wetter ausgesetzt, aber auch die akute Gefahr für die Umwelt ist hoch, durch den Regen können die Schadstoffen der kontaminierten Bausubstanz leicht in das Erdreich und somit in die angrenzenden Bode und Saale gelangen. Die Schadstoffe stammen vor allem aus der Behandlung des Saatgutes, aber auch aus Ölen der Trafostation. Deshalb wird nun ein Gutachten entscheiden, wie hoch das Ausmaß der giftigen Stoffe ist, erst dann lässt sich abschätzen, wie hoch die Kosten des Abrisses und der Entsorgung ist.

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