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Brücke in die Berufsausbildung: Betriebliche Einstiegsqualifizierung

Durch die die Einstiegsqualifizierung steigen die Chancen für beide Seiten: Junge Menschen erhalten eine berufliche Zukunftsperspektive, Unternehmen finden Nachwuchs.


Betriebe und junge Leute finden oft nicht so leicht zusammen. Trotz der Fülle angebotener Lehrstellen gehen Schulabgänger immer wieder auch nach Beginn des neuen Ausbildungsjahres leer aus. Die Gründe sind vielfältig und reichen von der fehlenden Vorstellung, was man in Zukunft machen möchte, über ungenügende Schulnoten bis hin zum unzureichenden Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

 

Die Lösung für ausbildungswillige junge Menschen: Die betriebliche Einstiegsqualifizierung. Die Jugendlichen können in einem Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten nicht nur den Lehrberuf kennenlernen, sondern zugleich einen potenziellen Ausbildungsbetrieb. Umgekehrt haben Unternehmen Gelegenheit, ihren künftigen Azubi oder Mitarbeiter im konkreten Arbeitsalltag zu erleben, bevor sie dem Berufsneuling einen Ausbildungs- oder Arbeitsvertrag anbieten.

 

Durch die die Einstiegsqualifizierung steigen die Chancen für beide Seiten: Junge Menschen erhalten eine berufliche Zukunftsperspektive, Unternehmen finden Nachwuchs. Interessant ist die Einstiegsqualifizierung für Arbeitgeber, weil sie finanziell durch das Jobcenter oder die Arbeitsagentur gefördert wird.

 

Victoria Denecke hat erfolgreich eine Einstiegsqualifizierung beim Autohaus Rohrschneider absolviert und wurde zwischenzeitlich in ein Ausbildungsverhältnis übernommen. 


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