Erinnerungen an das Unwetter vom 11. September 2011

Am Abend des 11. September 2011 wütete gegen 18 Uhr eines der schwersten Unwetter über Sachsen-Anhalt. Faustgroße Hagelkörner zerschlugen Fahrzeuge, Dächer und Fensterscheiben. Zwanzig Minuten haben alles verändert, so die Erinnerungen, die wohl noch lange im Gedächtnis der Betroffenen bleiben werden. Durchschlagene Dächer und Dachfenster, zerstörte Fassaden, voll gelaufene Keller, Peißen gleicht einen Kriegsschauplatz. Überall auf der Straße lagen Dachziegel und deutlich sind die Schäden an den Häusern zu sehen. Schlammlawinen zogen durch Gemeinden, noch Stunden nach dem Unwetter lag teilweise eine Eisdecke von bis zu zwanzig Zentimeter auf den Straßen. Abgerissene Kabel, abgeknickte Bäume, zerstörte Fahrzeuge, der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere Millionen. Die Feuerwehren sind pausenlos im Einsatz, notdürftig die Dächer abzudecken. In einigen Orten sind bis zu 80 Prozent der Häuser betroffen (z. B. Peißen, Preußlitz, Cörmigk). Dächer wurden abgedeckt und Keller überflutet. In diesem Einzugsbereich waren insbesondere Plötzkau und Großwirschleben betroffen. 

Innenminister Holger Stahlknecht: „Den vom Unwetter betroffenen Menschen versichere ich mein Mitgefühl. Und dann zog die Welle der Hilfsbereitschaft in die Gebiete, unermüdlich und pausenlos halfen unzähligen Einsatzkräften, unter anderem von Feuerwehr, Polizei, THW und der Hilfsorganisationen bei der Bewältigung der Schadenslagen.

 

Dächer wurden abgedeckt und Keller überflutet. In diesem Einzugsbereich waren insbesondere Plötzkau und Großwirschleben betroffen. Innenminister Holger Stahlknecht: „Den vom Unwetter betroffenen Menschen versichere ich mein Mitgefühl. Und dann zog die Welle der Hilfsbereitschaft in die Gebiete, unermüdlich und pausenlos halfen unzähligen Einsatzkräften, unter anderem von Feuerwehr, Polizei, THW und der Hilfsorganisationen bei der Bewältigung der Schadenslagen.


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