Tourismus in Sachsen-Anhalt, Plötzkau in Kürze mit Schloss-Webcam

Genießen Sie schon vor Ihrem Urlaub, als perfekte Einstimmung, die herrlichen Ausblicke, die Sachsen-Anhalt zu bieten hat. Lassen Sie den Blick über die Elbe schweifen oder staunen schon Sie aus Ihrem Wohnzimmer über die historischen Kirchen und Dome unseres schönen Bundeslandes. Sachsen-Anhalt ist schön und hat viel zu bieten. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) vermarktet den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Neben zahlreichen Veranstaltungen, Bildergalerien und Broschüren bietet die IMG auch pauschal Reiseangebote und eine Vielzahl von aufgeführten Webcams. Dazu gehören auch die BBGLIVE-Webcams in Bernburg, Karlsplatz, Fußgängerbrücke, Saalewehr und MS-Saalefee. Nun kommt in Kürze einen neue Webcam hinzu. Zu sehen ist der Auenwald vom Blick des Schlosses Plötzkau. Realisiert wird diese mit der „Schloss–Schänke zu Plötzkau“, erleben neben einen grandiosen Ausblick abwechslungsreiche und somit spannende Gastronomie. 

Geschichtliches:

Vor tausend Jahren fast gewann ein Herrengeschlecht aus dem Raum um Hecklingen an der Bode das Saaleland bei Plötzkau. Es waren die Edlen von Kakelingen (wüst bei Hecklingen). Sie stiegen auf zu mächtiger Herrschaft und nannten sich bald "Grafen von Plötzkau". Bernhard I. soll ab 1069 diesen Titel geführt haben. Auch eine feste Burg erbauten sie auf erhöhtem Uferfels am Westrand der Saale. Eine erste Erwähnung wird dem Jahre 1049 zugeschrieben. Doch der Glanz der Grafen von Plötzkau war nur von kurzer Dauer. Nach einer geheimnisvollen Sage soll es das zauberkundige Volk der Zwerge gewesen sein, dass dem Grafengeschlecht den zeitigen Untergang voraussagte. Er trat ein mit dem Tod des Grafen Konrad II. im Jahren 1132 und dem seines Bruders und Nachfolgers Bernhard II. nur fünfzehn Jahre später 1147. Auch die Burg erlitt Drangsal. Sie wurde 1139 zerstört, aber bald wieder erneuert. Die Askanier gewannen die Feste, nutzten sie aber kaum. Manch edlen Herren sahen die Mauern. Im Jahre 1435 erfolgte dann die klare Zuordnung der Burg zum Besitztum der anhaltischen Fürsten. Fürst Bernhard (1540 - 1570) leitete den Umbau der mittelalterlichen Burg zum Wohnschloss ein. Die Baumaßnahmen erstreckten sich von 1566 bis 1573. In den Jahren 1611 - 1655 war das Schloss die Residenz des souveränen Fürstentums Anhalt-Plötzkau. Die ab 1566 geschaffenen Bauformen haben sich im wesentlichen bis heute erhalten.

 

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