40 Aussteller auf der Existenzgründungsbörse in Bernburg

Heute fand im Saale des Bernburger Kurhauses die Existenzgründungsbörse des Salzlandkreises statt. Rund 40 Aussteller präsentierten sich auf der Existensgründerbörse. Dazu zählten regionale Institutionen und Einrichtungen, die Gründungsinteressierten wichtige Informationen aus einer Hand an einem Ort gaben. Gleichzeitig präsentierten sich junge Unternehmen und zeigten, wie kreativ und vielfältig sich der Unternehmer-Nachwuchs der Region Salzlandkreis entwickelt.  

 

Zielgruppe der Existenzgründungsbörse waren alle, die eine Gründung planen oder frisch gegründete junge Unternehmen. Ob als künftiger Gewerbetreibender oder Freiberufler, ob Neben- oder Vollerwerbstätiger, ob Student oder 50+, ob Händler oder E-Business-Anbieter, ob Franchisenehmer oder Unternehmensnachfolger – alle fanden vor Ort passende Ansprechpartner und Informationen.

 

Ziel der Existezgründerbörse war es, dem Besucher Impulse, Ideen, Kontakte und Informationen mitzugeben. Die Informationen reichten von Förder- und Qualifizierungsmöglichkeiten, Anforderungen an einen erfolgreichen Businessplan, die wichtigsten Steuerthemen und Sozialversicherungsbelange bis hin zu Nachfolgeregelungen. Zudem stellten Gründer und junge Unternehmen aus der Region Salzlandkreis ihre Gründungsidee, ihre Produkte und Dienstleistungen vor.

 

Im Blickpunkt standen ebenso Studenten, denn die Hochschule Anhalt präsentierte sich mit dem Gründernetzwerk FOUND IT! und der studentischen Organisations- und Unternehmensberatung anhalt consulting. Eröffnet wurde die Existenzgründungsbörse durch den Landrat Markus Bauer. Förderer und Partner der Existenzgründungsbörse sind die Salzlandsparkasse, die Agentur für Arbeit Bernburg, die Berufsfachschule Institut Braune gGmbH und die Hochschule Anhalt.



Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Abzocker-Kartell (Donnerstag, 29 Oktober 2015 21:18)

    Das gesamte Abzocker-Kartell (von IHK bis Krankenkasse) hat sich getroffen zum Dummenfang...Selbstdarstellung!
    Niemals!

  • #2

    Rudi (Freitag, 30 Oktober 2015 07:23)

    Am schlimmsten ist die Handwerkskammer.Die nutzt den Kammerzwang für Handwerksbetriebe schamlos aus,treibt überhöhte Gebühren
    zwangsweise ein,aber bei echten Problemen wird man als Hilfesuchender an externe Dienstleister ,z.b.Rechtsanwälte,verwiesen.Ich habe dies alles selbst
    erlebt und mich nach ca.25 Jahren Zwangsmitgliedschaft bei der HWK abgemeldet und als Freischaffender ganz unbürokratisch nur beim Finanzamt
    angemeldet,somit hat die Handwerkskammer keinen Zugriff mehr auf mich.Inzwischen bin ich Altersrentner und geniese meinen Ruhestand in vollen
    Zügen.Wohl dem,der es auch schafft.