Stöpsel des Schwimmbades im Salzlandcenter Staßfurt gezogen

Stöpsel des Schwimmbades am Sonntagabend im Salzlandcenter Staßfurt gezogen, bis Samstag erfolgen nun Wartungsarbeiten und der jährliche Wasserwechsel.


Nach dem regulären Badebetrieb am Sonntagabend wurde kurz nach 20:00 Uhr der Stöpsel des Schwimmbades im Salzlandcenter Staßfurt gezogen. Von insgesamt 600 qm Wasser werden rund 150 qm gespeichert und aufbereitet, die restlichen 450 qm wurden langsam in den Nordgraben Staßfurt abgeleitet. Bis Samstag erfolgen nun Wartungsarbeiten und der jährliche Wasserwechsel, erzählt uns Yvonne Heinze, leitende Schwimmmeisterin am Sonntagabend.

 

 

Bereits am Montagmorgen beginnen Firmen die undichten Folien des Edelstahlbecken zu kleben, eine der größten Investitionen sind aber der der Einbau von LED-Unterwasserscheinwerfern. Bis nach Mitternacht schoben Yvonne Heinze und Bademeister "Locke" die restlichen Wasserpfützen aus dem Becken. Alles in allem betragen die Kosten rund 20.000 Euro. Bei einer Nachtführung unterhalb des Schwimmbaden gab es einen Eindruck über die Größe und Anzahl von Filteranlagen, Pumpen und Technik. Faszinierend, unter den Becken und Wirrpool zu stehen und ein endloses Labyrinth von Rohrleitungen und Apparaturen zu sehen. Das Bad eröffnete im Jahr 2001 mit eines der modernsten Restwasseraufbereitungsanlagen Deutschlands.

 

 

 

Wenn alles klappt, wird am Donnerstag gemeinsam mit der Feuerwehr Staßfurt das Becken wieder mit Frischwasser gefüllt, das Anheizen des rund 10 Grad kalten Wasser dauert 1 bis 2 Tage. Der Plan ist das Bad am kommenden Samstag wieder zu öffnen, möglicherweise liegen dann aber die Temperaturen erst bei 25 Grad. Am Sonntag soll die reguläre Temperatur von rund 31 Grad wieder ungetrübtes Badevergnügen bescheren.



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