Bernburger Wohnstätte investiert weiter

Momentan wird der Wohnblock Karl-Marx-Straße 10 - 26 umgebaut. Hier werden bis zum Jahresende die ersten vier Fahrstühle angebaut, bis zu Weihnachten sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.


Die Gesamtzahl aller Wohnungen in Bernburg beträgt rund 21.000 Bernburg, davon sind 2/3 normaler Mietwohnungsbestand und 1/3 Wohneigentum. Um weiterhin altersgerechte Wohnungen aufgrund des demographischen Wandel vorzuhalten, ist es erforderlich, weitere Wohnungen zu modernisieren und barrierefrei zu gestalten. So investiert die Bernburger Wohnstättengesellschaft in weitere Objekte der insgesamt 3.680 im Bestand befindlichen Wohnungen.

 

Momentan wird der Wohnblock Karl-Marx-Straße 10 - 26 umgebaut. Hier werden bis zum Jahresende die ersten vier Fahrstühle angebaut, bis zu Weihnachten sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Im kommenden Jahr werden dann die nächsten fünf Fahrstühle angebaut, sodass bis Ende 2017 jeder Eingang mit einem Fahrstuhl versehen ist. Dabei sollen die Mieten im sozialadäquaten Bereich bleiben und 5 Euro nicht überschreiten. Für Bestandsmieter heißt da, bis auf leicht erhöhte Nebenkosten durch den Betrieb der Fahrstühle sind keine höheren Kosten zu erwarten. Zielstellung der Bernburger Wohnstättengesellschaft ist es, den heutigen Rentnern rund 60 qm für 300 bis 310 Euro Kaltmiete barrierefrei vorzuhalten, so Holger Köhncke, Geschäftsführer der Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH.

 

Insgesamt sollen in den Wohnungen der Karl-Marx-Straße rund 2 Mio. Euro investiert werden. Um den ständig wachsenden Anspruch an barrierearme Wohnungen gerecht zu werden, folgen Einbauten von Aufzügen (halbe Treppe) und Installationen von Warmwasser, Fernwärme und Elektroarbeiten in den nächsten vier Jahren.


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