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Neuer Spielplatz im Stadtpark "Alte Bibel" entsteht

Viele Neuerungen wie die Entfernung der Betonfläche, neu geschaffener Spielplatz, große Rasen- und Liegefläche, neue Sitzelemente und Erweiterung einer Aussichtsplattform gehören zum zweiten Bauabschnitt des Stadtpark "Alte Bibel".


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Spielplatz / Mozartstraße / Wilhelmstraße mit weitläufigen Flächen

 

Im zweiten Bauabschnitt von der Wilhelmstraße in Richtung Mozartstraße und zur schließlich zur Schwimmhalle soll die Betonfläche entfernt werden. Der Spielplatz soll mit höheren Spiel und Erlebnisbereich und optimierten Spielabläufen auf eine dann neu geschaffene Fläche umziehen. Dafür soll der Blick vom neu geschaffenen Eingangsbereich Mozartstraße auf eine große Fläche gelenkt werden, welche als große Rasen- und Liegefläche genutzt werden soll.

 

Außerdem sollen die Mauern durch Bepflanzungen aufgewertet, die Abgrenzung des Eingang Mozartstraße mit Elementen versehen werden, die Gehwege verbreitert und gepflastert und neue Sitzelemente geschaffen werden. Auch ist die Herausstellung und Erweiterung der Aussichtsplattform geplant, der Blick von der Terrasse auf die Stadt muss erweitert werden, genau wie die Weiterführung des Weges in den Stadtpark hinein. Aber auch der Blick von der Saale in Richtung Terrassen muss klar vermitteln, was sich dahinter verbirgt.

An dem Wettbewerb für die Gestaltung der "Alten Bibel" nahmen über 50 Bewerber teil, rund 965.000 Euro stehen für die Umgestaltung zur Verfügung. Die Umgestaltung des Stadtparks erfolgt bis 2019 in zwei Abschnitten.

 

Die Überarbeitung und klare Ausarbeitung des Wegenetzes, die Schaffung von Ruhe- und Aktionsbereichen sowie die Heraushebung identitätsstiftender Merkmale als Stadtpark, neue Beleuchtungseinrichtungen, offene Abgrenzungen des Eingangsbereiches Mozart- und Beethoferstraße, die Schaffung völlig neuer Erlebnisbereiche am Aufgang der Saale, die Erhöhung der Aufenthaltsqualität durch beleuchtete Sitzelemente, die Wiedererkennung und Identifizierung als Stadtpark sowie eine generationsübergreifende Nutzung Parks sind dabei die Herausforderungen.

 

Schwimmhalle / Friedrichstraße mit dichtem Baumbestand

 

An der Straße zur Schwimmhalle wurde ein weiterer Gehweg geschaffen werden, die Hauptwege wurden mit Stadtpflaster versehen. Die eigentlich spannenden Wege sind die Trampelpfade, so der Architekt. Diese führen von der Schwimmhalle in Richtung Friedrichstraße / Beethovenstraße, ein sehr dichter Teil, schon fast ein verwunschener Bereich mit alten Gräbern, deren Potenziale nicht genutzt sind. Hier wurden neue Bänke aufgestellt, beleuchtete Wege und Sitzelemente werten die Bereiche auf.



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