Begründung der Kostensteigerung Laut dem zuständigen Planungsbüro seien die Mehrkosten durch unvorhergesehene technische Anforderungen und die enge Bebauung in der Talstadt entstanden. Komplexe Abstimmungen mit den Netzbetreibern sowie zusätzliche Schutzmaßnahmen hätten ebenfalls zur Verteuerung beigetragen.
Im Zuge der laufenden Arbeiten am Hochwasserschutzring rund um die Bernburger Talstadt kommt es zu erheblichen Kostensteigerungen. Insbesondere die Umverlegung von Strom-, Gas- und Telekommunikationsleitungen im Bereich Platz der Jugend hat sich als weitaus aufwändiger und kostenintensiver erwiesen als ursprünglich kalkuliert.
🔍 Hintergrund Die Stadt Bernburg führt die Baumaßnahme im Auftrag des Landesbetriebs für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) aus. Die ursprüngliche Planung veranschlagte für die Neutrassierung der Versorgungsleitungen rund 46.000 Euro. Aktuelle Berechnungen belaufen sich jedoch auf etwa 521.000 Euro.
🏗️ Begründung der Kostensteigerung Laut dem zuständigen Planungsbüro seien die Mehrkosten durch unvorhergesehene technische Anforderungen und die enge Bebauung in der Talstadt entstanden. Komplexe Abstimmungen mit den Netzbetreibern sowie zusätzliche Schutzmaßnahmen hätten ebenfalls zur Verteuerung beigetragen.
🏛️ Finanzielle Entscheidung ohne Stadtratsbeschluss Die Freigabe der zusätzlichen Mittel erfolgte über eine verwaltungsseitige Zuständigkeit, da die Finanzierung durch das Land erfolgt. Ein Stadtratsbeschluss war daher laut Stadtverwaltung nicht erforderlich.
🌊 Baufortschritt und Ausblick Derzeit wird am Platz der Jugend eine Spundwand gesetzt – ein zentraler Bestandteil des Hochwasserschutzes. Die Stadt Bernburg und der LHW sehen die Maßnahme trotz der gestiegenen Kosten als unverzichtbar für die langfristige Sicherheit der Talstadt.
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