Bernburg, 14. August 2025 – Im Rahmen seiner Sommertour unter dem Motto „Sicherheit beginnt vor Ort“ besuchte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt heute mehrere Einrichtungen in Sachsen-Anhalt. Ziel war der direkte Austausch mit Pharmaunternehmen im Bereich Cyberkriminalität und Katastrophenschutz – weniger mit der breiten Öffentlichkeit.
🥐 Frühstück in der Bäckerei Latsch auf dem Boulevard in Bernburg Der Tag begann mit einem internen Frühstück in der Frische-Bäckerei Sven Latsch. Begleitet von einigen Polizeifahrzeugen und Sicherheitskräften, traf Minister Dobrindt mit Reportern und Pressevertreter zusammen. Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern fanden nicht statt. Im Anschluss gab der Minister Interviews für das Fernsehen, in denen er die Rolle des Mittelstands für die innere Sicherheit betonte.
🧪 Cyberkriminalität im Fokus – Besuch im Serumwerk Bernburg Im Anschluss besuchte Dobrindt das Serumwerk Bernburg AG, wo er sich über aktuelle Herausforderungen im Bereich Cyberkriminalität informierte. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit IT-Fachleuten und Sicherheitsverantwortlichen über Schutzmaßnahmen für kritische Infrastruktur und die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen.
🚨 THW im Harz – Einblick in den Katastrophenschutz Zum Abschluss der Tagesreise besuchte der Minister den Technischen Hilfswerk (THW) im Harz. In den Ortsverbänden Osterode und Quedlinburg erhielt er Einblicke in die digitale Ausstattung und die Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Der Besuch diente der Würdigung des Engagements und dem Austausch über zukünftige Herausforderungen im Bevölkerungsschutz.
🗣️ Statement des Ministers „Die Sommertour zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Bund und lokalen Akteuren ist – ob im Handwerk, in der Industrie oder im Ehrenamt. Sicherheit entsteht durch Vertrauen und verlässliche Strukturen“, so Dobrindt.
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