
Der Energieanbieter E.ON unterstützt den WWF Deutschland bei der Umsetzung zweier Umweltschutzprojekte im Salzlandkreis. Im Fokus stehen die Renaturierung des Auwalds bei Plötzkau im Naturpark Unteres Saaletal sowie die Renaturierung der Elbe-Saale-Mündung rund um Barby.
Ziel des Projektes bei Plötzkau ist es, die Auen und ihre Lebensräume wiederherzustellen, um so bedrohten Arten langfristig stabile Lebensbedingungen und auch den Menschen der Region einen naturnahen Erholungsraum zu bieten. Der Auwald bei Plötzkau mit seinen Altarmen und Auenwiesen ist in der Region einzigartig und einer der letzten Auwälder entlang der Saale. Unter anderem durch die anhaltende Trockenheit der letzten Jahre sind die Wälder und Gewässer teilweise stark beeinträchtigt. Der WWF Deutschland will sich gemeinsam mit dem Naturpark Unteres Saaletal, der Gemeinde Plötzkau, dem Salzlandkreis und durch die Unterstützung von E.ON dafür einsetzen, diese vielfältigen Lebensräume der Auenlandschaft für Mensch und Natur zu erhalten.
Das zweite Projekt im Salzlandkreis rund um Barby fokussiert sich auf die naturnahe Entwicklung der Elbe-Saale-Mündung. Ziel des Projektes ist die Renaturierung der Auenlandschaft und ihrer einzigartigen Lebensräume. Die Auenwälder, Wiesen und Altarme zwischen Groß Rosenburg und Breitenhagen sind wichtige Teile der letzten naturnahen Auenlandschaften entlang Elbe und Saale. Unter anderem durch die anhaltende Trockenheit der letzten Jahre wurden sie teilweise stark beeinträchtigt. Der WWF Deutschland will sich gemeinsam mit dem Biosphärenreservat Mittelelbe, der Gemeinde Groß Rosenburg, dem Salzlandkreis und durch die Unterstützung von E.ON dafür einsetzen, diese vielfältigen Lebensräume der Auenlandschaft für Mensch und Natur zu erhalten. Finanziert wird das Vorhaben über den E.ON Tarif „ZukunftsStrom“.
Martin Endress, CCO bei E.ON Energie Deutschland und verantwortlich für das Kundengeschäft, erläutert: „Heimischer Naturschutz wird in Plötzkau und Barby konkret sichtbar. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unseren ZukunftsStrom-Kundinnen und -Kunden und dem WWF einen aktiven Beitrag für die Umwelt in der Region leisten können. Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, einen Beitrag für den Umweltschutz zu leisten: vom kleinen Schritt, einen Ökostromvertrag zu nutzen bis hin zu Investitionen in Solaranlage oder E-Mobilität. Unser Ziel ist es, sie auf diesem Weg bestmöglich mit intelligenten Lösungen zu unterstützen.“
Kathrin Samson, Vorständin Naturschutz bei WWF Deutschland: „Wir begrüßen, dass E.ON den eigenen Kundinnen und Kunden ermöglicht, sich am Schutz der Natur zu beteiligen. Durch die finanzielle Unterstützung unserer Projekte kann Natur nachhaltig geschützt werden. An den Auen von Elbe und Saale lässt sich das in WWF-Projekten wunderbar erleben. Dort wollen wir einzigartige Lebensräume für zahlreiche heimische Arten wie Seeadler oder Schwarzstorch erhalten und wiederherstellen.“
Geplant sind unter anderem Aufforstung und gezielte Waldentwicklung, Förderung von Auenwiesen und der Schutz der Altgewässer. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Auenlandschaft zu sichern und auch zukünftig für die Menschen der Region erlebbar zu machen. Die Wiederherstellung und Vernetzung dieser Lebensräume sowie gezielte Artenschutzmaßnahmen – etwa für Seeadler, Schwarzstorch, Elbe-Biber und Amphibien – fördern die Zunahme heimischer Artenvielfalt und werten diese einzigartige Landschaft langfristig ökologisch auf.
Die Finanzierung der Projekte erfolgt über den E.ON Tarif „ZukunftsStrom“, dessen Kunden auf mehreren Wegen zum Umweltschutz beitragen: Sie beziehen nicht nur Ökostrom aus deutscher Erzeugung*, sondern leisten darüber hinaus einen wichtigen Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz. Denn für jede verbrauchte Kilowattstunde in diesem Tarif investiert E.ON 0,3 Cent als „Zukunftsbeitrag“ in deutsche Umweltschutz- und Klimaschutzprojekte. Die Förderung der Initiativen setzt E.ON gemeinsam mit renommierten Partnern in Deutschland um.
