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Wenn der Rücken schmerzt: Moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Spinalkanalstenose

v. l. Dr. med. Martin Reichelt, Dr. med. Yousef Yasin, Dr. med. Hussameldin Metwali (Foto: AMEOS)
v. l. Dr. med. Martin Reichelt, Dr. med. Yousef Yasin, Dr. med. Hussameldin Metwali (Foto: AMEOS)

Bernburg. Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden – insbesondere dann, wenn sie über längere Zeit bestehen bleiben und die Beweglichkeit im Alltag zunehmend einschränken. Eine mögliche Ursache kann eine sogenannte Spinalkanalstenose sein: eine Verengung des Wirbelkanals, bei der Nerven eingeengt werden und Beschwerden wie Schmerzen, Taubheitsgefühle oder Schwäche in den Beinen entstehen können.

 

Über moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten informiert die Wirbelsäulenchirurgie am AMEOS Klinikum Bernburg unter der Leitung von PD Dr. med. Bernhard Rieger im Rahmen einer kostenfreien Patientenveranstaltung.

 

„Viele Betroffene nehmen die Beschwerden zunächst als normale Alterserscheinung wahr“, erklärt Herr Dr. med. Martin Reichelt, Oberarzt der Wirbelsäulenchirurgie am AMEOS Klinikum Bernburg. „Dabei kann eine frühzeitige Diagnostik entscheidend sein, um Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität langfristig zu verbessern.“

 

Gemeinsam mit den ärztlichen Kollegen der Neurochirurgie, Herrn Dr. med. Yousef Yasin, Oberarzte, und Herrn Dr. med. Hussameldin Metwali, Leitender Oberarzt, informiert Dr. med. Reichelt über Ursachen, Symptome und moderne Therapieverfahren bei Spinalkanalstenosen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist hierbei von besonderer Bedeutung, um den Patientinnen und Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. In den Vorträgen geht es sowohl um konservative Behandlungsmöglichkeiten wie Physiotherapie oder Schmerztherapie als auch um moderne operative Verfahren.

 

Schonende Verfahren und individuelle Therapie

Die Wirbelsäulenchirurgie hat sich in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt. Insbesondere minimal-invasive Techniken ermöglichen heute oft schonendere Eingriffe mit kürzeren Erholungszeiten und einer schnelleren Rückkehr in den Alltag. „Nicht jede Erkrankung der Wirbelsäule muss sofort operiert werden“, betont Dr. med. Metwali. „Entscheidend ist eine individuelle Therapieplanung, die genau auf die Beschwerden und Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten abgestimmt ist.“ Auch Dr. med. Yasin hebt die Bedeutung einer maßgeschneiderten Behandlung hervor: „Gerade bei operativer Behandlung der Spinalkanalstenose gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Moderne chirurgische Verfahren ermöglichen uns heute, sehr individuell und schonend zu behandeln.“

 

Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Interessierte verständliche Einblicke in moderne Behandlungsmöglichkeiten und haben im Anschluss die Gelegenheit, Fragen direkt an die Experten zu stellen.

 

Info-Veranstaltung „Moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Spinalkanalstenose“

Datum: Montag, 6. Juli 2026

Uhrzeit: 17:00 – 19:00 Uhr

Ort: AMEOS Klinikum Bernburg, Bistro im Untergeschoss

 

Die Referenten Dr. med. Hussameldin Metwali, Dr. med. Martin Reichelt und Dr. med. Yousef Yasin werden ausführlich über das Krankheitsbild, diagnostische Möglichkeiten und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten der Spinalkanalstenose informieren. Zentrumsleiter und Chefarzt für Neurochirurgie AMEOS Ost PD Dr. med. Rieger wird im Anschluss die Abteilung vorstellen und Ansprechpartnerinnen und -partner am AMEOS Klinikum Bernburg aufzeigen.

 

Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene sowie Interessierte. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Für Snacks und Getränke wird gesorgt.

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