🎬 Bernburgs filmische Vergangenheit – eine Stadt mit Geschichte Bernburg ist längst kein Neuling im Filmgeschäft. Zahlreiche Produktionen wurden hier gedreht.
Bernburg hat sich in den vergangenen Jahren mehrfach als attraktiver Drehort für Filmproduktionen bewiesen. So wurde im Jahr 2022 die Neuverfilmung des DDR-Kinderklassikers Spuk unterm Riesenrad unter anderem auf dem Campingplatz Schifferklause in Bernburg gedreht. Der Dokumentarfilm Ich bin! Margot Friedländer (2023), der das Leben der Holocaust-Überlebenden porträtiert, enthält ebenfalls Szenen aus Bernburg.


Bereits im Jahr 2000 entstand der Coming-of-Age-Film Vergiss Amerika mit Aufnahmen aus der Stadt. Auch der Dokumentarfilm Sing! Inge, Sing! (2011), der das Leben der Jazzsängerin Inge Brandenburg beleuchtet, wurde teilweise in Bernburg gedreht.
Ein besonders prägnantes Beispiel aus der DDR-Zeit ist der DEFA-Film Eine sonderbare Liebe von Lothar Warneke aus dem Jahr 1983, der hauptsächlich in Bernburg entstand – unter anderem im VEB Vereinigte Sodawerke „Karl Marx“ und am Bahnhof. Und auch die KiKA-Produktion Winnetous Sohn (2015) nutzte Bernburg als Kulisse für ihre Geschichte.
🚧 Temporäre Einschränkungen – langfristiger Gewinn Die Stadt bittet um Verständnis, dass der Spielplatz „Anton“ bis zum Abschluss der Dreharbeiten nicht wie gewohnt gepflegt und zeitweise gesperrt wird. Nach dem Dreh wird die Anlage selbstverständlich wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt.
🌟 Bernburg als Bühne für neue Geschichten Mit dem neuen Kinderfilmprojekt wird Bernburg erneut zur Bühne für große Geschichten. Der Spielplatz „Anton“ wird zum Abenteuerschauplatz – und die Stadt zur Kulisse für Fantasie, Freundschaft und Filmzauber.
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