Verabschiedung von Schülern der Sekundarschule Happy Children

Es ist immer eine schwere, aber zugleich auch eine schöne Stunde, Schüler verabschieden zu dürfen. 25 Absolventen der Sekundarschule Happy Children aus Nienburg erhielten Gestern Ihre Zeugnisse und eine großartige Feierstunde.


Es ist immer eine schwere, aber zugleich auch eine schöne Stunde, Schüler verabschieden zu dürfen. Gerade aus der Grundschule gekommen, die Aufnahmeurkunde und eine Zuckertüte überreicht, und schon ist die Schulzeit wieder vorbei. Mit diesen Worten bedankte sich gestern Abend die Schulleitung der Sekundarschule Happy Children in Nienburg bei den Schülerinnen und Schülern, Eltern und Angehörigen zur feierlichen Zeugnisübergabe. Von der bisher leistungsstärksten Abschlussklasse erreichten 25 Absolventen den Realschulabschluss, 19 Schülerinnen und Schüler sogar den Erweiterten Realschulabschluss.

 

Viele Erinnerungen sind noch hell wach, wie zum Beispiel das Schulhofkonzert mit StereoAct im März diesen Jahres. Nach der feierlichen Zeugnisübergabe wurde natürlich gefeiert mit: "Die immer Lacht", Tortenanschnitt und vielen Darbietungen der Schüler und Schülerinnen.

Die Sekundarschule schaffte somit die Voraussetzungen für den Zugang zu höheren Bildungswegen wie Fachoberschule, Gymnasium oder Berufsfachschule. Die feierliche Zeugnisübergabe der Absolventen erfolgte im Acamed Resort Neugattersleben.

 

Im zu Ende gehenden Schuljahr haben 4.892 Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen ihr Abitur erworben, das sind 641 Absolventinnen und Absolventen mehr als im Jahr 2014 und sogar 1.006 mehr als 2013. Insgesamt waren 5.107 Schülerinnen und Schülern angetreten. Somit haben 95,79 Prozent der Abiturienten bestanden. Der Anteil der Nichtbesteher lag mit 4,21 Prozent noch deutlich unter dem Vorjahreswert von 5,42 Prozent.


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Kommentare: 1
  • #1

    opaheinz (Samstag, 25 Juni 2016 18:38)

    und die arbeiten dann auch alle als handwerker, müllmann/frau, altenpflgerin, krankenschwester oder kita-erzieherin oder
    schweißer, maler, verkäufer und lkw-fahrer...

    oder doch studieren und dann internetdesigner werden?!