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Impfverweigerung, Arbeitgeber kündigt Mitarbeiter in der Pflege

Die ersten Kündigungen wegen Impfverweigerung von Pflegedienstmitarbeiter in Sachsen-Anhalt sind erfolgt. Ein Pflegedienst in Dessau hat einigen Mitarbeitern deshalb gekündigt.


Viele Menschen sind in Sorge wegen der schnellen Entwicklung des Impfstoffes und möglichen Nebenwirkungen und wollen sich daher vorerst nicht impfen lassen. Somit ist die Diskussion auch am Arbeitsplatz angekommen und damit die Frage: Kann mein Arbeitgeber von mir verlangen, das ich mich impfen lasse? Eine gesetzliche Impfpflicht gibt es aber bisher nicht.

 

Von den 30 Mitarbeitern eines Pflegedienstes in Dessau wollten sich einige nicht impfen lassen. Die Arbeitnehmer sind nicht generell Impfverweigerer, doch sie wollen den Druck des Arbeitgeber auch nicht beigeben. Deshalb rief dieser nochmals seine Mitarbeiter zur Informationsrunde auf. Dabei berief sich das Unternehmen auf § 23a Infektionsschutzgesetz (IfSG). Der Anwendungsbereich des § 23a IfSG ist auf übertragbare Krankheiten beschränkt. 6 Mitarbeiter verweigerten dennoch die sofortige Impfung und erhielten kurzerhand ihre fristgemäße Kündigung.

 

Laut Ärztezeitung wollten sich gegen Corona im Dezember in Deutschland rund 73 Prozent der Ärzte und knapp 50 Prozent der Pfleger in Deutschland impfen lassen. ( Quelle: Ärztezeitung )

 

Auch in Schönebeck ist die Impfbereitschaft nicht so hoch, wie Arbeitgeber dies wünschen. Deshalb  werden Mitarbeiter in der Pflege massiv unter Druck gesetzt. In einem uns vorliegenden Mitarbeiterschreiben heißt es: "Das Arbeitsrecht sieht vor, dass der Arbeitgeber in solchen Fällen zu prüfen hat, ob die Mitarbeiter an anderer Stelle im Unternehmen ohne Kundenkontakt weiter beschäftigt werden können. Dies muss ich mit einem eindeutigen NEIN beantworten. Diese Möglichkeit besteht nicht! Und da ungeimpfte Beschäftigte eine Gesundheitsgefahr für die Kunden bedeutet, sind arbeitsrechtliche Konsequenzen möglich." 

 

Der § 23a Infektionsschutzgesetz (IfSG) regelt insbesondere das Verhältnis zur Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV). Er ist eine Ausprägung des Fragerechts des Arbeitgebers gegenüber dem Beschäftigten. Der §23a IfSG gilt im Einstellungsverfahren und im laufenden Beschäftigungsverhältnis. Wird der ausreichende Immunschutz nicht positiv festgestellt, können daraus jedoch Konsequenzen hinsichtlich der Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder der Art und Weise einer bestehenden Beschäftigung folgen.

( Quelle: § 23a Infektionsschutzgesetz (IfSG) )

 

Kann der Arbeitgeber eine Corona-Impfung verlangen?

 

Die Impfung ist freiwillig! Stand wegen der Impfverweigerung bereits eine Abmahnung des Mitarbeiters im Raum oder wurde diese ausgesprochen (weil ein Verhalten sanktioniert werden soll), so ist diese unberechtigt. ABER: In bestimmten Branchen kann eine Impfung allerdings für die Ausübung bestimmter Tätigkeiten erforderlich sein.

 

Söder brachte eine Impfpflicht für Pflegekräfte ins Spiel. Er hatte beklagt, das unter den Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen viele Impfverweigerer sind. Deshalb soll das deutsche Ethikrat Vorschläge unterbreiten, "ob und für welche Gruppen eine Impfpflicht denkbar wäre“. "Sich impfen zu lassen, sollte als Bürgerpflicht angesehen werden“, so Söder.

 

Denkbare Ausnahmefälle

 

Das Hauptaugenmerk für eine Impfung liegt derzeit auf dem medizinischen Personal in Krankenhäusern sowie den Beschäftigten in der Pflege, weil hier mit Infektions-Risikogruppen gearbeitet wird. Bezogen auf diese besonderen Tätigkeitsfelder, wäre eine Anordnung durch den Arbeitgeber denkbar, sofern ein solcher Eingriff, den eine Impfung darstellt, im Einzelfall angemessen und zumutbar ist.

 

So darf hier ein Arbeitgeber sehr wohl Konsequenzen ziehen, wenn ein Mitarbeiter von einer bestehenden Möglichkeit einer Impfung keinen Gebrauch macht. Wer sich bewusst nicht impfen lasse und dadurch etwa nicht mehr am Patienten einsetzbar sei, könne zum Beispiel zeitweise den Anspruch auf Bezahlung verlieren. Es steht dem Arbeitgeber jedoch frei, eine (kostenfreie) Corona-Impfung im Betrieb anzubieten oder diese beispielsweise durch eine Impfprämie zu fördern.


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Kommentare: 18
  • #1

    Trimborn Marcel (Dienstag, 12 Januar 2021 13:19)

    Na da wünsche ich dem Unternehmen in Dessau viel Spaß beim suchen neuer Mitarbeiter.
    Wie wir alle wissen, stehen Pflegekräfte in Deutschland ja Schlange und suchen Arbeit���ich könnt mich weghauen..........

  • #2

    Rebell (Dienstag, 12 Januar 2021 14:18)

    "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten".
    "Eine Impfpflicht wird es nicht geben".
    Das sind Sprüche,wa.
    Natürlich hat und muss jeder Mensch eine eigene Meinung haben ob nun bei einer Impfung oder anderen Dingen.
    Es wird ganz geschickt vorangegangen. Erst sagt man es sei freiwillig und dann ganz plötzlich wird eine Plicht daraus gemacht und den "Impfverweigerern"
    die Pistole auf die Brust gesetzt. Was ist das für eine "Demokratie".Da fehlen einem die Worte.
    Diese Belegschaft des Dessauer Pflegedienstes sollten aus Solidarität der gekündigten Kollegen ebenfalls die Arbeit niederlegen. Denn dieser Spruch der
    arroganten Arbeitgeber : "Vor meiner Tür stehen tausende Arbeitskräfte, die nur darauf warten rein zukommen" hat schon längst ausgedient. Hoffentlich sind
    die " Impfverweigerer " Fachkräfte im Pflegedienst. LG

  • #3

    Anne (Dienstag, 12 Januar 2021 18:50)

    Wenn es aber um eine private Reise geht, die eventuell nicht ohne Corona-Impfung möglich ist, dann möchte ich mal sehen ob diese Leute auf ihre Reise verzichten oder sich doch impfen lassen.
    Oder diese Leute haben selber einen Angehörigen im Pflegeheim und er wird durch eine Pflegekraft infiziert....
    Oder sie können ihren Angehörigen lange Zeit nicht sehen und wissen nicht ob sie ihn überhaupt nochmals sehen.
    Mein Enkel 4 Jahre hat seinen Opa, der in einem Pflegeheim lebt, schon ein ganzes Jahr nicht gesehen. Das ist schlimm. Ich hoffe das die Pflegekräfte die sich nicht impfen lassen, auch keine intensivmedizinische Behandlung wollen falls sie an Corona erkranken sollten.Denn da wissen sie ja auch nicht was sie bekommen.

  • #4

    L.N. (Dienstag, 12 Januar 2021 19:12)

    Maske tragen = meckern
    Abstandsregeln = meckern
    Reiseverbot = meckern
    Einschränkungen im öffentlichen Leben = meckern
    Impfung = verweigern
    Ja dann macht doch einen besseren Vorschlag und denkt aber auch an eure Mitmenschen oder nahe Angehörige die ihr noch lange haben wollt. Ich denke solche verantwortungslosen Menschen haben ihren Beruf verfehlt. Pflege heißt für pflegebedürftige da zu sein und sie auch zu schützen. Pflegekraft ist kein Beruf sondern Berufung!!!

  • #5

    Sabine (Dienstag, 12 Januar 2021 19:45)

    Diese wahrscheinlich jungen Pflegekräfte sollten sich glücklich schätzen die Impfung zu bekommen.Ich bin selber Risikopatient, habe einen 90-jährigen Vater zu versorgen der noch alleine im Haushalt lebt und lebe jeden Tag mit Angst ihn oder mich zu infizieren. Denn diese hochbetagten Personen verstehen das nun alles nicht mehr so gut mit den Hygieneregeln. Ich wäre froh eine Impfung zu bekommen. Aber leider bin ich noch nicht an der Reihe.

  • #6

    Marcel Trimborn (Dienstag, 12 Januar 2021 23:12)

    Anne, L.N., Sabine,
    einfach mal nach Pandremix in Verbindung mit Schweinegrippe googeln.
    Aber von mir aus, lasst euch das Zeug spritzen.

  • #7

    Snegy (Mittwoch, 13 Januar 2021 06:59)

    Wo ist das Problem, diejenigen Mitarbeiter, die sich nicht impfen lassen wollen, in Vollschutzausrüstung arbeiten zu lassen?
    Das man die Bevölkerung nun immer mehr mit irgendwelchen Druckmitteln zum impfen zwingt, führt nur zu noch mehr Misstrauen.
    Die Bevölkerung wird ein weiteres Mal bewusst gesplittet. Die Vergangenheit sollte uns eines Besseren belehrt haben!!!

  • #8

    Thomas (Mittwoch, 13 Januar 2021 13:49)

    Ich möchte hier nochmal Erinnern das es politisch keine Impfpflicht gibt.
    Was das Hausrecht der Firmen angeht so hat die Politik dort wenig Einfluss drauf.
    Als wissenschaftlich Interessierter kann ich absolut nicht verstehen wo das Problem liegt.
    Die meisten Probleme ergoogelt man sich und findet dann wahrscheinlich auch die irrigen Aussagen der Impfgegner Coronaleugner und Verschwöhrungsspezialisten.
    Die Impfung wurde breit getestet einzig an Kindern da unethisch wurde die Impfung noch nicht getestet.
    Der Wirkungsgrad ist sehr Hoch (ca 95%).
    Daher bin ich der Meinung das eine politische Impfpflicht nicht gebraucht wird Firmen und Anbieter von Dienstleistungen haben das Recht zu sagen wer nicht geimpft wurde kommt nicht rein oder mit. Und eine Firma selbst kann und wird versuchen dann entsprechend über Arbeitsrechtlichen Druck sich vor Schaden zu schützen.

    MfG

  • #9

    Rebell (Mittwoch, 13 Januar 2021 14:24)

    An Anne,L.N. und Sabine.
    Es muss doch wohl bekannt sein, dass alle,die im Pflegedienst arbeiten - ob Ambulante und Einrichtungen -, 2 X wöchentlich getestet werden !!!
    Warum meldet Ihr Euch nicht freiwillig als Pflegekräfte, es werden doch dringend solche Leute wie Euch gesucht.Sabine melden Sie sich doch Freiwillig zum Dienst. Da habt Ihr (Sie) gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen, einmal die von Euch so begehrte Corona - Impfung und zum anderen könnt Ihr Euch mal so richtig ausarbeiten und noch was gutes für die Menschheit tun. Wer Angst hat sich und/oder seine Familie zu infizieren der sollte doch die Maskenpflicht (Hygieneregeln) einhalten oder erst gar nicht vor dir Tür gehen. Eine kleine Randbemerkung: in der Stadt wo ich wohne und auch einkaufen gehe habe ich seit dem März 2020 nicht ein einziges Mal Personal vermisst. Sie waren immer auf Arbeit und keiner an Corona erkrankt. Schaut doch mal richtig hin, alle die an der Kasse sitzen haben nur eine Plastikwand vor sich und tragen auch keine Maske. Ein Teufelskreis. LG

  • #10

    Jan Woitek (Donnerstag, 14 Januar 2021 08:59)

    Es werden erwachsene Menschen genötigt sich mit einem unzureichend geprüften und so noch nie außerhalb einer Studien Situation angewendeten Impfstoffes impfen zu lassen, mit der Begründung sonst Patienten/Pflegebedürftige anstecken zu können. Obwohl von Seiten der Hersteller und der zuständigen Behörden ganz klar kommuniziert wurde, dass ein Schutz vor einer Infektion oder der Weitergabe nicht erwiesen ist. Lediglich wird die geringere Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufes zu Grunde gelegt. Wo bitte ist hier die Logik und der klare Menschenverstand? Wenn Ihr nicht mehr nachdenken könnt oder wollt, dann begebt Euch freiwillig in Selbstisolation und lasst die anderen Menschen ein freies und würdiges Leben führen!!!

  • #11

    sebest (Donnerstag, 14 Januar 2021 16:43)

    Ich hoffe für die Impfgegner, dass sie standhaft bleiben und ihr eigenes Leben vor dem mRNA Impfstoff schützen. Die Bevölkerungsreduktion wird hauptsächlich die Dummen treffen. Dann müssen wir uns auch nicht mehr über diejenigen ärgern, weil die nicht mehr da sind.

  • #12

    Andrea Tomaschofsky (Freitag, 15 Januar 2021 09:46)

    Niemand weiß bisher wie lange der sogenannte Impfschutz hält, ob er wirkt, wie er wirkt und Langzeitstudien gibt es nicht, ebenso geht man davon aus das Geimpfte weiter Überträger sein können.
    Also von wem muss man sich dann vorsehen? Vor dem symptomlosen Gesunden oder Geimpften?
    Zudem sind alle Erstgeimpften danach positiv und müssen nach den Coronaregeln in Quarantäne.
    Wie sagt der der Hersteller des Impfstoffes an nur einem Wochenende; "Unsere Mitarbeiter werden nicht geimpft, wir können uns keine Ausfälle leisten!"
    Wieso sterben so viele Alte nach der Impfung?
    In einen Altenheim, welches den Impfstart so feierte, sind 22 Menschen an einem Tag verstorben.
    Natürlich nur wegen des hohen Alters, am Impfstoff kann es ja nicht liegen.....hust.
    Dafür stirbt man garantiert an Corona, an Begkeiterkrankungen kann es ja nicht liegen. IRONIE OFF

    Merkt niemand dieses perfide Spiel der Pharmalobby?
    Wieso lasst Ihr Euch spalten in gut und böse, in solidarisch und nicht solidarisch.
    Ist es nicht genauso unsere solidarische Pflicht unsere Mitbürger vor diesem nicht ausreichend getesteten Impfstoff zu warnen?
    Wieso werden keine wahren Experten gehört, es ist bekannt das 81 Prozent immun ist gegen das Virus, durch andere durchgenachte Erkrankungen mit Coronaviren.
    Ein Schelm wer böses dabei denkt, daß die WHO die Definition zur Pandemie änderte und jüngst die der Herdenimmunität.

  • #13

    Hilde (Freitag, 15 Januar 2021 11:16)

    Lieber Jan, es hat noch nie eine Logik dazu gegeben. Alles reine Willkür von den Kasperln in der Möchte -Gern-Regierung. Einfach nur schlimm was passiert. Die Leute hinterfragen noch nicht einmal, sie befolgen alles wie Sklaven. Wenn Söder behauptet, dass sich das Virus in einem Meter Höhe befindet, bin ich mir ziemlich sicher, dass fast ganz Bayern auf allen Vieren kriechen wird. Es ist so. Jetzt die FFP 2 Pflicht, sowas von gesundheitsgefährdent, aber es liegen ja noch zu viele in den Lagern rum und sicher vertreibt Söders Frau auch diese Art von Masken oder ein anderer Spezi, dem man dann so nebenbei einige Euro zukommen lässt, wä3hred3 andere kleinere Betriebe den Bach runter gehen. Es müssten sich nur alle zusammentun, dann würde es klappen. Einzelkämpfer haben da eher weniger Chancen. Und Impfung ? Ohne mich, ich geh dann aus der Pflege raus, habe mich bereits damit auseinandergesetzt.

  • #14

    Marco (Freitag, 15 Januar 2021 22:26)

    Jedem das seine ,aber hab hier ein interessantes Video für die Impfbefürworter!!https://www.wochenblick.at/impfstoff-zulassungsprotokoll-beschreibt-lebensbedrohliche-nebenwirkungen/

  • #15

    Dirk (Samstag, 16 Januar 2021 10:01)

    Thomas, mein Gott, Sie haben wirklich keine Ahnung, gell?
    Von 25 000 Menschen wurde die eine Hälfte mit einem Placebo geimpft und die andere Hälfte mit dem Impfstoff.
    In der Placebogruppe wurden 116 krank und in der Grippestoffgruppe 8 Personen. (Vorsätzlich infizieren durfte man ja nicht)
    Daraus ergibt sich eine Wirksamkeit von 95%
    Für jeden normal denkenden eine Lachnummer und für Sie erwähnenswert.
    Über die Impfung selber weiß man rein gar nichts, was suggeriert wird, stimmt einfach nicht.
    Aber bitte, lassen Sie sich den Dreck spritzen.

  • #16

    Schmidtke (Samstag, 16 Januar 2021 11:25)

    THOMAS :

    Wissenschaftlich interessiert aber offensichtlich nicht befähigt, beide seiten anzuhören und Graustufen rauszufiltern (anstatt schwarz-weiß Denkens), Studien und interessengelenkte Akteure zu hinterfragen und Hintergrundwissen einzuholen. Davon abgesehen, scheinen Sie nicht einmal alles mitzubekommen, was in den "seriösen Medien" gesagt wird.

    1. Öffentliche Quellen und Hersteller haben gesagt, das der Impfstoff wahrscheinlich nur schwere Verläufe vermeidet, somit aber leichte Symptome bei einer Infektion auftreten können und man NICHT STERIL ist, also ansteckend ist.
    2. Die Studie des Herstellers gibt immerhin zu (und da kann jetzt der gesunde Menschenverstand mal überlegen wie 100% man jemand vertrauen kann, der etwas verkaufen will) dass über 80 % der (i.d.R. Gesunden eher JUNGEN, also widerstandsfähigen ) Probanden Symptome wie Kopfschmerzen, Fieber, Krankheitsgefühl, Schlaffheit und Gliederschmerzen hatten. Dies steht 80% corona Infizierten gegenüber, die milde Symptome wie hals kratzen bis keine Symptome hatten.

    Thomas sollte als Wissenschaftsinteressierter wissen, dass wichtig ist, WELCHE Antikörper entstehen und es auch solche gibt, welche das Virus NICHT INAKTIVIEREN, aber das Immunsystem blind machen und zu schweren Verläufen führen. Das kann bei Impfstoffen passieren, wurde aber NICHT GETESTET,sog. CHALLENGE STUDIE.
    Thomas sollte wissen, es kann aufgrund den Corona Spikes ähnlichen Oberflächenproteinen auf der Plazenta zu Autoantikörperbildung und somit Sterilität = Unfruchtbarkeit führen. Muss ausgeschlossen werden.... WURDE ES ABER NICHT.
    THomas sollte wissen, dass Langzeitstudien niemals in 8 Monaten durchgeführt sein können, egal wie man die bürokratischen Prozess kürzt. Manche Langzeitfolgen brauchen 4-10Jahre bis sie auftreten. Da können Sie auch 2 Millionen Menschen 8 Monate testen und es wird nichts in der Zeit auftreten. Diese Jahre sind durch nichts zu ersetzen.
    Thomas sollte wissen, das mRNA zwar nicht in den Zellkern geht, aber unter gewissen Umständen z.B.bei Anwesenheit von Viren mit REVERSEN TRANSKRIPTASEN kann diese doch in DNA übersetzt werden und in den Zellkern gelangen, mit den entsprechenden Folgen aller Art.
    Thomas sollte wissen, dass schon bei normalen Impfstoffen häufig autoimmunkrankheiten und neurologische Schäden aufgetreten sind. Zahlreiche Studien z. B. In public health sind verfügbar.
    Thomas weiß in seiner arroganten Art bestimmt auch uber die ähnlichen Umstände während der Schweinegrippe 2009/10, die zu einer Not Zulassung eines nur NORMALEN IMPFSTOFFS geführt haben, welcher zu vielen grippalen Infekten schlimmer als die Schweinegrippe selbst und zu einigen NARKOLEPSIE Erkrankungen geführt haben, weswegen die Schweden auch nicht mehr so impffanatisch sind wie davor. Das haben die Öffentlich Rechtlichen um 2010 sogar selbst berichtet und Sie können es finden, wenn sie sich wissenschaftlich interessiert Mühe geben.
    Thomas und jeder, der nur arrogant nach totalitärer schwarz-weiß Manier Kritiker belächelt, weiß sicher auch, dass MRNA Impfstoffe für Menschen noch nie zur Marktreife kamen, weil sie entweder insuffiziente Wirksamkeit zeigten oder die Nebenwirkungen zu krass waren. Aber ich weiß ja, Sie nehmen das Zeug auch ohne Langzeit Studien gerne ein.
    Thomas & Co ist sicher auch bewusst, dass Nanopartikel in diesen MRNA Impfstoffen benötigt werden und das ein eigenes Feld mit Nutzen als auch großen Gefahren darstellt und ebenfalls eine Neuheit ist.
    Zu guter letzt wissen Sie bestimmt auch, dass andere hoch allergene Substanzen enthalten sind, die sowohl in der Studie als nun auch weltweit bei Geimpften, die auch teils überhaupt keine Allergien bisher hatten, zu starken anaphylaktischen Reaktionen / Schocks geführt haben.

    Also glauben Sie nun weiterhin unreflektiert wie ein Kind seinem Vati alles und Hinterfragen nichts (bei Leuten, die viel Geld damit verdienen) , stehen aber mit völliger selbstsicherer Arroganz vor anderen, die vllt nicht nur einseitig, sondern umfassend Infos eingeholt haben und mit der daraus kritischen entstandenen Meinung kein Geld verdienen.

  • #17

    Annegret Sproesser (Samstag, 16 Januar 2021 12:31)

    Die Impfverweigerer haben recht. Die angeblich ausgiebig getesteten Impfstoffe werden zhur Zeit an vielen alten Menschen getestet, sozusagen im Großversuch am lebenden Objekt. Die Impfstoffe sind noch kein Jahr entwickelt und seit ein paar Wochen Hoppla-Hopp-zugelassen. Hier lässt sich nicht der Faktor Zeit durch den Faktor Anwendungshäufigkeit ersetzen. Es hat einen guten Grund, warum Impfstoffzulassung in Deutschland 3-5 Jahre dauert.
    So lange nicht einmal klar ist ob, wen und wie lange der Impfstoff schützt, ob und welche Langzeitwirkungen er im positiven oder negativen Sinn er hat, ist eine Impfung Körperverletzung mit unabsehbaren Langzeitfolgen. Ich erinnere an das angeblich harmlose Schlafmittel für Schwangere, das schwere Schäden an der Frucht hervorgerufen hat. Das war auch nicht ausreichend getestet und dessen Wirkungen nicht ausreichend erforscht. Ich kann für die Geimpften nur hoffen, dass sie nicht Opfer eine ähnlichen GAUs werden.
    Den Entlassenen wünsche ich die Solidarität ihrer Kollegen. Entweder in Form von Arbeitsniederlegungen oder Kündigung. Es wird sich sicher ein Pflegedienst finden, der testet oder ausreichende Schutzausrüstung stellt, anstatt zu versuchen seine Mitarbeiter zur Impfung mit nicht absehbaren Folgen zu zwingen.

  • #18

    Isabel Henriques (Samstag, 16 Januar 2021 13:42)

    Wir haben hier mit einer Notfallzulassung zu tun, und wie man an dieses Dokument von der EMA (Zulassungsbehörde der EU) entnehmen kann, ist die Frage ob die Impfung die weiter Ansteckung reduzieren oder sogar verhindern kann, nicht beantwortet. Auch die Frage wie lange die Impfschütz besteht ist auch nicht geklärt. Deswegen ist die Kündigung und auch die Drohung mit Kündigung rechtswidrig.

    Can Comirnaty reduce transmission of the virus from one person to
    another?
    The impact of vaccination with Comirnaty on the spread of the SARS-CoV-2 virus in the community is
    not yet known. It is not yet known how much vaccinated people may still be able to carry and spread
    the virus.
    How long does protection from Comirnaty last?
    It is not currently known how long protection given by Comirnaty lasts. The people vaccinated in the
    clinical trial will continue to be followed for 2 years to gather more information on the duration of
    protection.
    https://www.ema.europa.eu/en/documents/overview/comirnaty-epar-medicine-overview_en.pdf?fbclid=IwAR0Qx7GzgbsWEvR53aklUTub8v2weU3Hps4rl69Sx6JfKOWviLd0ciwyk-E

    Auch diese Information ist sehr wichtig und sollte verbreitet werden. Wenn man aufgefordert wird, die Impfung zu nehmen, muss man sagen, dass man warten möchtet bis Allergie-Tests auf dem Markt kommen, weil man keine Russische Roulette mit dem eigenen Leben spielen möchte.

    Nach Anaphylaxie-Meldungen
    Ruf nach Allergie-Tests für Inhaltsstoffe der Corona-Vakzine
    Berichte aus Großbritannien und den USA über drei Impflinge mit anaphylaktischen Reaktionen bei Corona-Impfung verunsichern Allergiker. Allergologen fordern Tests zur Verträglichkeit der Inhaltsstoffe.
    https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Ruf-nach-Allergie-Tests-fuer-Inhaltsstoffe-der-Corona-Vakzine-415888.html?utm_campaign=SocialMediaShare&utm_source=Story&utm_medium=Facebook&fbclid=IwAR0XQfvY9mgWlOU_S2mwEE2eeBqp3Y4NLcMQXKu7X9KS6evxopKPoVaUi7o

    Den kompletten ersten „Sicherheitsbericht“ des PEI kann man hier herunterladen, und den Arbeitgeber zeigen;
    https://corona-blog.net/2021/01/15/paul-ehrlich-institut-bis-zum-10-01-2021-starben-7-menschen-im-zusammenhang-mit-der-impfung-bisher-51-schwerwiegende-impfreaktionen/?fbclid=IwAR16JNHwnwujtV8g3dYU32psZmprDyGgqXq0Gk5E1Is5nk4SglcjNX4sD-U