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Aktion „Sicherer Schulweg“ – Landespolizei setzt Zeichen für mehr Sicherheit

Magdeburg, 8. August 2025 – Mit dem Start des neuen Schuljahres am kommenden Montag beginnt für tausende Kinder und Jugendliche in Sachsen-Anhalt wieder der tägliche Schulweg – für viele zum ersten Mal. Um die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer zu erhöhen, setzt die Landespolizei Sachsen-Anhalt auch in diesem Jahr die bewährte Aktion „Sicherer Schulweg“ fort.

 

🚸 Prävention im Fokus: Polizei zeigt Präsenz vor Schulen

In den ersten Tagen nach Schulbeginn sind landesweit verstärkt Polizeikräfte vor Schulen im Einsatz. Ziel ist es, durch direkte Ansprache und gezielte Maßnahmen auf die besonderen Gefahren für Schulkinder im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Die Beamtinnen und Beamten informieren Autofahrerinnen und Autofahrer über angemessenes Fahrverhalten, weisen auf sichere Halte- und Parkzonen hin und geben den Kindern praktische Tipps zum sicheren Überqueren der Straße sowie zu allgemeinen Verkehrsregeln.

 

🎓 Innenministerin Dr. Tamara Zieschang ruft zur Achtsamkeit auf

„Mit der Aktion ‚Sicherer Schulweg‘ setzen wir in Sachsen-Anhalt erneut ein wichtiges Zeichen für die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr“, betont Innenministerin Dr. Tamara Zieschang. „Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten der Landespolizei und der Schulen, die in engem Austausch wichtige Präventionsarbeit leisten. Alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer möchte ich dazu aufrufen, sich generell umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten und gerade jetzt auf Schulkinder besonders achtzugeben. Allen Eltern empfehle ich: Üben Sie frühzeitig den Schulweg mit Ihrem Kind. Mit diesen und anderen Schritten leisten alle gemeinsam einen Beitrag zu einer ungetrübten und sicheren Schulzeit aller Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt.“

 

📚 Gemeinsam für einen sicheren Schulstart

Die Aktion „Sicherer Schulweg“ ist Teil der kontinuierlichen Verkehrssicherheitsarbeit der Landespolizei Sachsen-Anhalt. Sie verbindet gezielte Öffentlichkeitsarbeit mit konkreten Maßnahmen vor Ort und setzt auf die Zusammenarbeit mit Schulen, Eltern und allen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern. Ziel ist es, das Bewusstsein für die besonderen Bedürfnisse von Kindern im Straßenverkehr zu stärken und Unfälle zu vermeiden.

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