Street Food Festival in Bernburg

Delikatessen aus aller Welt auf die Hand & in den Mund gab es vom 30. Juni bis 02. Juli im Schlosshof Bernburg


Das erste Street Food Festival in Bernburg öffnet seine Tore und bietet den Besuchern kulinarische Highlights wie Tapas, Thaifood, Smoothies, handmade Burger, vegane Gerichte, frittierte Insekten und vieles mehr...

 

In den angesagten Metropolen ist Street Food schon lange nicht mehr wegzudenken! Pommes & Wurst werden durch Delikatessen ersetzt und erheben den Street Food zu einer globalen Bewegung, die auch vor Deutschland nicht halt macht. Ausgefallene und handgemachte Snacks erwarten euch neben frischen Drinks und einer entspannten Atmosphäre.

 

Mehr als 60 Stände aus aller Welt warten auf die Besucher. Außerdem gibt es ein tolles musikalisches Line-Up auf den Bühnen sowie viele Sitzmöglichkeiten.

 



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Kommentare: 5
  • #1

    Gerhard (Samstag, 01 Juli 2017 11:40)

    Waren total enttäuscht. Nach nicht mal 30 Minuten waren wir wieder weg.
    Zudem wird man auf Facebook gesperrt, wenn man seine ehrliche Meinung sagt.
    An jeder Ecke das gleiche Essen zu Hammer Preisen.
    Hatten dann nur ein 3€ Eis; was wie das Sorbet von Edeka geschmeckt hat.
    "Kostproben" sei mal so dahin gestellt.
    Habe schon bessere Veranstaltungen gesehen und wir kommen viel rum!

  • #2

    Lisa Grotepaß (Samstag, 01 Juli 2017 12:43)

    Meine konstruktive Kritik auf Facebook wurde gelöscht und ich wurde zum Posten vom Veranstalter blockiert und das, obwohl ich neben den Kritikpunkten die positiven Aspekte gelobt habe.
    Punkt 1: Die Security am Eingang ist sehr unfreundlich, fordert in ruppigem Ton zur Taschenkontrolle auf, während man noch mit Wechselgeld in der Hand beschäftigt ist und blafft einen wie einen unartigen Hund an, der nicht auf sein Herrchen hört, weil man zu einem vermeintlichen Flyer greift und erst in dem Moment merkt, dass es sich um ein Infoheft für 1 Euro handelt und mans grade zurücklegen will. Punkt 2: Toilettengebühr für einen Klowagen, obwohl es auf dem Schlossgelände Toiletten gibt. Da lässt man viel Geld für Essen und Trinken auf dem Tisch und soll jedes mal 50 Cent für den Toilettengang zahlen -Frechheit.
    Punkt 3: Die angepriesenen Probiergrößen sucht man vergeblich.

    Abgesehen davon lohnt es sich, es gibt gutes Bier & Kaffeespezialitäten, süße Leckerein, vegane & vegetarische Gerichte und natürlich auch viel Fleisch & Co. Vielfältiger dürftee es sein, weil doch sehr burgerlastig und viel Pommes, Pulled Pork und so. Aber naja, ein paar spezielle Köstlichkeiten gibt es dennoch.

  • #3

    Tobi (Samstag, 01 Juli 2017 17:04)

    Enttäuscht vom feinsten. 3 Euro "Eintritt" und dann gibts an jeder Ecke Hamburger. Wenn man dann zum Highlight kommt. (Ein riesen Smoker) und denkt da gibts was geiles wird man endgültig enttäuscht. Hamburgerbrötchen gefüllt mit Pulled Pork und Kraut und das wie Überfall zu Hammer Preis. Hätt gern mal ein klassisches Pullet Pork probiert zumal ich mich daran am letzten Wochenende selbst versucht habe. Gab es auch nicht nur am Smoker sondern auch an anderen Hamburgerbuden. Hab mir mehr vorgestellt unter streetfoodfestival. Böse gesagt es gab nicht mal ne anständige Currywurst mit den extrascharfen Saucen. Oder hab ich sie nur übersehen, denn so richtig Einblick hatte man nicht was da gekocht wurde

  • #4

    Christian (Samstag, 01 Juli 2017 21:14)

    Teil 1

    Verarsche am Besucher war dieses Foodfestival meiner Meinung nach.
    Das geht schon mal damit los, dass der Veranstalter sachliche Kritik auf Facebook löscht und den User blockiert, sodass er nichts mehr schreiben kann, was schon einer Bankrotterklärung gleichkommt.

    Abgesehen davon wird man mit falschen Versprechungen zu dem Festival gelockt, wie etwa die absurde Zählweise der Stände, wo man auf 57 an der Zahl kommt im Onlineflyer, obwohl auf dem Fest gerade mal um die 30 Stände waren, obwohl 40 angekündigt waren vom Veranstalter.
    Radio SAW, die als Partner der Veranstaltung angegeben sind, versprachen sogar vollmundig über 60 Foodtrucks und -Stände.
    Zusätzlich fehlten einige angekündigte Stände, wie etwa ein Stand, der als Craftbeer bezeichnet wurde, von dem aber nichts zu sehen war. Außer, man hält Beck's für Craftbier.
    Auch Giraffe konnte ich nicht finden. Die gegrillten Insekten waren bloß aufgewärmte Insekten und das gebackene Eis hab ich auch nicht gefunden, aber vielleicht
    war es auch einfach alles schlecht ausgeschildert.

    Auch die Angabe, es gäbe Probiergrössen stimmte nicht.
    Fast kein Stand bot die Möglichkeit des Probierens und auch die kleinen Portionen waren nicht im Sinne des Probierens konzipiert.
    Für den kleinen Hunger gab es so gut wie nichts.

    Bevor man die Veranstaltung betrat, wurde man noch von unfreundlichem Personal in Stimmung versetzt.
    Für 3 Euro Eintritt, was sich Kulturbeitrag nannte, gab es nicht mal einen Flyer in die Hand und auf dem Festival selbst lag auch nichts aus.
    dafür gabs aber infobroschüren für dir man bezahlen sollte
    Aufgeschriebene Worte zum Informiren des Besuchers, der dadurch Mundpropaganda machen könnte, fällt also nicht in den Bereich Kultur.
    Auch wenig Kultur der Freundlichkeit fand man beim Security-Mann am Eingang.
    Obwohl man als Gast es noch gar nicht geschafft hat, sein Wechselgeld in die Brieftasche zu stecken, wird man lautstark mit dem Wort "Taschenkontrolle" angepampt in einem Ton, als wäre es 3 Uhr Nachts in der Dorfdisko, wenn man die Besoffenen rauswirft.
    Wer nach dieser freundlichen Weltoffenheit Wert auf Hygiene legt und sich die Hände waschen wollte, durfte nicht die Toiletten im Schloss verwenden, die üblicherweise genutzt werden können, auch bei anderen Veranstaltungen auf dem Schloss, wie etwa dem jährlich
    stattfindenden Mittelalterfest.
    Diese waren abgesperrt und man hatte dafür einen Klowagen hingestellt mit entsprechend "freundlicher" Reinigungskraft, wo man 50 Cent zahlen sollte.
    Entsprechend "gut besucht" war das Stille Örtchen.
    Bei Speisen-Preisen von 5 bis 8 Euro fragt man sich schon, was diese Geizigkeit bei der Grundhygiene soll, gerade auch deswegen, weil einige der Stände wohl von der Existenz von Servietten noch nichts gehört haben.
    Abgesehen davon ist das natürlich auch von der rechtlichen Seite aus kein goldenes Aushängeschild.

    Als nächstes störte mich, dass der Großteil des Angebots aus Eis bestand und Pulled Pork, sowie aus Pommes und Burgern.
    Vielfalt sieht anders aus.
    Auch störte mich die Kommunikation der einzelnen Standbetreiber mit den Gästen.

    Es wirkt oft so, als verstecke sich der Standbetreiber hinter seiner Bude bzw. Wagen.
    Besonders der israelische Stand wirkt so, als hätte sich da jemand in einem Bunker verschanzt.
    Wie da wo was zubereitet wird, konnte man nicht sehen außer, man hätte ein Nachtsichtgerät gehabt.
    Eigentlich hatte ich mich gefreut, mal israelisch zu essen aber bei so einer Präsentation läuft einem nicht das Wasser im Munde zusammen, sondern der Sabber trocknet fest.

    Hingegen dem Afrikaner mit veganen Speisen aus Gambia sah man die pure Lebensfreude an. Der Stand war offen und der Kunde wurde angesprochen, ob er nicht probieren möchte.
    Und das mit einem freudestrahlenden Lächeln plus flottem Spruch.
    Da schmeckt das Essen gleich noch mal so gut.
    Und der von ihm angebotene Couscous mit 3 verschiedenen Soßen nach Wahl war der Hammer.
    Und die Kokosteigbällchen waren auch genau nach meinem Geschmack, die man im Übrigen einzeln kaufen konnte und nich gleich im Batzen.

  • #5

    Christian (Samstag, 01 Juli 2017 21:15)

    Teil 2

    Auch der stand einer Kaffeerösterei war top.
    Neben den üblichen Kaffeespezialitäten hatte man auch jede Menge ausgefallene Dinge, wie etwa Schwarzwälderkirsch-Schoko-Latte.
    Wobei ich bei der Riesenauswahl trotz kleinstem Stand des Festes (eine Art Handkarren in englischer Wohnzimmeroptik der Queen) Probleme hatte, mich zu entscheiden.

    Interessant war auch der Stand mit den Bubble Waffles, bzw. der eigentliche Name war "Kann Spuren von Kalorien enthalten".
    Man bekam eine Waffel gerollt, in die dann Eis, Sahne, Smarties, Gummitiere und tausend andere Sachen gefüllt waren, die man sich, je nach Wunsch, zusammenstellen konnte.
    Handlich verpackt in eine Art Pappbecher.

    Vom Burger-Angebot war für mich dann das interessanteste ein Veggie-Burger von einem Foodtruck, der aus Bernburg kommt bzw Beesedau.
    Mein erste Gedanke beim Essen des Veggie-Burgers war "hier sollte sich McDonald's mal erklären lassen, wie man einen Veggie-Burger richtig macht".
    Am selben Truck gab es noch einen Chickennugget-Orangensalat, der echt gut war, wobei ich sagen muss, dass mich der Veggie-Burger etwas mehr geflasht hat.
    Es war glaube ich der einzigte Salat auf dem Fest, obwohl damit geworben wurde, dass es auch was für Veganer gibt.

    Churro hatte ich zuvor auch gehabt zum Kaffee, leider war das ein Reinfall.
    Die sahen zwar optisch gut aus, weil sie mit Smarties und ähnlichem bestreut wurden, aber geschmacklich langweilig mit ner Standard-Puddingkrem gefüllt und mit Nutella bestrichen.
    Auf so nem Foodfestival, wo man auf gehoben und ausgefallen macht, kann man eigentlich mit sowas nicht kommen.
    Sowas kann ich zu Hause auch machen und besser.

    Aber auf dem Festival wurde ja auch Beck's in Flaschen verkauft, was für einen echten Biergenießer eine Beleidigung ist.
    Gottseidank gab es aber auch einen Stand von Weisse Elster, wo ich zum ersten Mal das Pils der kleinen Brauerei frisch gezapft trinken konnte, das hervorragend war aber vom Red Ale der Brauerei, das es auch noch gab, um mehre Längen geschlagen wurde.
    Jedenfalls für meinen Geschmack.
    Die Fruchtnote des Red Ales passte aber auch ideal zum Essen, was ich hatte.

    Mehr als positiv war auch die Live-Musik zu sehen bzw. zu hören.
    2 wirkliche Vollblutmusiker, die mit heller und dunkler Stimme wechselnd und in Kombination bekannte Hits spielten mit ordentlicher Eigennote und auch in der Lage waren, die Töne zu treffen.
    Auch der Livesound klang sehr gut.
    Klang für mich fast schon teilweise wie ne Studioaufnahme.
    Es machte wirklich Spaß, den zweien zuzuhören.
    Da könnten sich so erfolgreiche Nixkönner wie etwa ein Mark Forster mal 3 ordentliche Scheiben von abschneiden.
    Und normalerweise findet man bei Begleitmusik so kleiner Veranstaltungen Musiker, die ihr Handwerk nicht verstehen.

    Insgesamt habe ich auf dem Fest 80 Euro gelassen zusammen mit einer weiteren Begleitung.
    Es war zwar viel Positives auf dem Fest aber auch sehr viel Negatives.
    Und als dann beim Verlassen des Festes meine Begleitung sich ein Infoheftchen (wohl mehr n CD-Booklet, so wie das aussah) schnappen wollte, wurde wieder vom ultrafreundlichen Security-Mann ein pampiges "EEEEH" à la Nahkampfdiele rausgeschrieen,
    weil diese 1 Euro kostet.
    Wobei die Druckkosten von sowas selbst bei ner Kleinauflage etwa 15 Cent pro Stück entspricht.
    Wer als Veranstalter nicht mal bereit ist, diese 15 Cent auszugeben, damit der Kunde beim nächsten Mal wiederkommt, am Besten noch mit mehr Leuten, der hat wohl kein Interesse am zufriedenen Kunden, sondern nur am Geld des Kunden.

    Es is schon traurig, dass heutzutage überall auf Multikulti-Lebensfreude gemacht wird aber in Wirklichkeit damit nur graue Gesichter und Kundenfeindlichkeit billig übermalt wird.
    Ähnlich wie bei den Discountern, wo der Hungerlohn den Angestellten ins Gesicht geschrieben steht.
    Wobei da die Leute hingehen, weils billig is aber bei einem Foodfestival eben nicht, wenn die Preise ziemlich weit oben sind aber der Service der gleiche ist.

    Als Standbetreiber bei so einem Festival sollte man sich überlegen, ob man diese Kundenvergraulung mitmachen will, die am Ende auf einen mit abfärbt und wo sich der Kunde im Normalfall sagt "nochmal lass ich mir das nicht gefallen und komme erst gar nicht"
    bzw sich n Eis oder ne Cola holt und nach ner Runde um alle Buden schon wieder weg ist vom Fest.