Steuertipps für Eheleute bei Trennung und Scheidung

Rechtsratgeber "Das Wechselmodell - Gemeinsame Elternschaft nach Trennung und Scheidung"


Von Trennung oder Scheidung Betroffenen bietet der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) diesen Ratgeber an, der eine Vielzahl der steuerrechtlich wichtigsten Fragen für Eheleute und Kinder umfasst: Zunächst Steuerklassenwechsel und -wahl nach Trennung und Veranlagungsmöglichkeiten einschließlich Ehegattensplitting. Dann wird dargelegt, wann noch eine gemeinsame Veranlagung möglich ist und wann nicht sowie welche Mitwirkungsverpflichtung zur gemeinsamen Veranlagung besteht (einschließlich eines Klagemusters wegen der Verpflichtung zur Zustimmung zur gemeinsamen Veranlagung). Ein weiteres Kapitel geht auf die häufig gestellte Frage ein, wie Steuererstattungen bzw. Steuernachzahlungen bei gemeinsamer Veranlagung für zurückliegende Zeiträume (trotz bereits erfolgter Trennung oder Scheidung) aufzuteilen sind. Es folgt ein Kapitel über die steuerliche Berücksichtigung von Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder getrennt lebenden Ehegatten. Daneben finden sich Darstellungen zur steuerlichen Berücksichtigung von Kindern, insbesondere zur Thematik von Kinderbetreuungskosten und -freibeträgen. Abschließend werden praxisrelevante Fallbeispiele wie die Berücksichtigung von Steuervorteilen durch Wiederverheiratung oder die steuerliche Berücksichtigung von Kosten im Scheidungsverfahren und zahlreiche Musterschreiben vorgestellt.

 

Rechtsratgeber "Das Wechselmodell - Gemeinsame Elternschaft nach Trennung und Scheidung"

 

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) bietet einen Rechts-Ratgeber zum Thema "Das Wechselmodell - Gemeinsame Elternschaft nach Trennung und Scheidung" an. Anlass für diesen Ratgeber ist, dass immer mehr Väter seit einigen Jahren nicht nur gelegentlich "Wochenend-Papa" sein wollen sondern auch nach Trennung und Scheidung einen deutlich höheren Anteil an der Kinderbetreuung - bis hin zur paritätischen Betreuung (Wechselmodell) - übernehmen möchten. Bislang stoßen sie dabei noch oft nicht nur auf Ablehnung bei den Kindesmüttern sondern auch bei den Gerichten. Namhafte Fachleute des Familienrechts geben in dem Ratgeber zunächst einen Überblick, wie das Umgangs- und Sorgerecht sowie die paritätische Betreuung in anderen europäischen Ländern geregelt ist. Dann wird die aktuelle Entwicklung und die neueste Rechtsprechung in Deutschland erläutert, Betroffene des Wechselmodells kommen zu Wort und unterhaltsrechtliche Fragen und Konsequenzen werden besprochen.

 

Erhältlich ist der Ratgeber für 6 Euro bei dem Leiter der ISUV-Kontaktstellen in Sachsen-Anhalt, Manfred Ernst, Tel. 0391 9906566 und 0170 5484542 sowie E-Mail: m.ernst@isuv.de

 

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